Meine Meinung

Nichts anderes als meine Meinung

John Hopkins Universität - Traue keiner Statistik welche Du nicht selbst gefälscht hast

Wenn alle den gelieferten Daten der John Hopkins Universität vertrauen, dann sollten diese aber auch sicher 100%-ig stimmen. Somit muss man sich diese Daten auch etwas genauer ansehen. Die John Hopkins Universität veröffentlicht einmal täglich deren gesammelten Daten auf GitHub. Die Daten werden in zwei unterschiedlichen Zusammenstellungen veröffentlicht. Einmal als tägliche Summen pro Region, zu finden im Verzeichnis csse_covid_19_daily_reports, und einmal als zeitlicher Verlauf, zu finden im Verzeichnis csse_covid_19_time_series. Vergleicht man die Zahlen in beiden Veröffentlichungen, dann kommt man zu den folgenden Differenzen:

John Hopkins Universität Daten Inkonsistenz per 12. 5. 2020
  Infektionen Tote Genesene
Daily Reports 4.261.955 291.964 1.493.414
Timeseries 4.261.747 291.942 1.493.417
Differenz 208 -22 -3

 

Während die Daten aus den täglichen Summen historisch vorliegen und nur bei Fehlern ein Update erhalten, hat der zeitliche Verlauf keine Vergangenheit und wird täglich neu generiert und überschrieben. Auch der angebliche gemeinsame Schlüssel, der beide Datensätze vergleichbar machen soll ist nicht unbedingt in beiden Datensätzen wirklich derselbe.

Gerade beim zeitlichen Verlauf sind die Daten der Infektionen und der Toten in Kanada nach Provinzen gegliedert, aber die Anzahl der Genesenen nur für ganz Kanada angeführt.

So ganz nebenbei treten Differenzen zum Vortag auf. Ein Hinweis oder Kommentar ob Tote wieder auferstanden sind, es sich um einen Eingabefehler von der John Hopkins Universität oder um einen Fehler bei der Behörde des jeweiligen Staates handelt, sucht man natürlich vergebens.

Infektionen - Differenzen zum Vortag
Gebiet Datum Anzahl
Alberta, Canada 2020-03-25 -1
Australian Capital Territory, Australia 2020-04-13 -1
Ecuador 2020-05-07 -1.583
Ecuador 2020-05-08 -1.480
Ecuador 2020-05-11 -50
France 2020-04-18 -17
France 2020-04-22 -2.206
France 2020-04-29 -2.512
Guizhou, China 2020-03-18 -1
Guyana 2020-03-24 -15
Honduras 2020-05-12 -20
Japan 2020-04-28 -417
Lithuania 2020-04-28 -105
Madagascar 2020-05-11 -7
Manitoba, Canada 2020-04-12 -1
Manitoba, Canada 2020-05-07 -3
Mauritius 2020-04-29 -2
New Caledonia, France 2020-04-04 -1
New South Wales, Australia 2020-05-03 -2
New Zealand 2020-04-26 -1
New Zealand 2020-05-04 -1
Newfoundland and Labrador, Canada 2020-04-22 -1
Northern Territory, Australia 2020-03-06 -1
Northern Territory, Australia 2020-05-01 -1
Ontario, Canada 2020-04-06 -7
Portugal 2020-05-02 -161
Queensland, Australia 2020-01-31 -1
Queensland, Australia 2020-02-02 -1
Queensland, Australia 2020-04-29 -1
Reunion, France 2020-05-08 -1
Saint Barthelemy, France 2020-03-09 -2
San Marino 2020-05-10 -9
Spain 2020-04-24 -10.034
Turks and Caicos Islands, United Kingdom 2020-04-02 -1
Uganda 2020-04-18 -1
Uruguay 2020-04-12 -21
Zimbabwe 2020-05-02 -6

 

Tote - Differenzen zum Vortag
Gebiet Datum Anzahl
Channel Islands, United Kingdom 2020-05-05 -1
Cyprus 2020-04-05 -2
Denmark 2020-05-12 -6
Finland 2020-04-06 -1
Germany 2020-04-11 -31
Iceland 2020-03-16 -5
Iceland 2020-03-20 -1
India 2020-03-21 -1
Kazakhstan 2020-03-21 -3
Kazakhstan 2020-04-04 -1
Luxembourg 2020-04-14 -2
Philippines 2020-03-19 -2
Prince Edward Island, Canada 2020-04-09 -1
Quebec, Canada 2020-03-22 -1
Serbia 2020-03-26 -3
Slovakia 2020-03-22 -1
Venezuela 2020-05-01 -6

 

Genesene - Differenzen zum Vortag
Gebiet Datum Anzahl
Algeria 2020-03-24 -41
Algeria 2020-03-26 -36
Andorra 2020-03-13 -1
Australian Capital Territory, Australia 2020-04-17 -1
Austria 2020-03-17 -5
Azerbaijan 2020-03-22 -1
Bahamas 2020-04-04 -1
Bahamas 2020-05-01 -1
Belarus 2020-04-05 -1
Belgium 2020-03-20 -30
Cambodia 2020-04-09 -1
Cameroon 2020-04-16 -1
Canada 2020-04-01 -268
Diamond Princess 2020-02-23 -1
Egypt 2020-03-15 -6
Estonia 2020-04-29 -4
Ethiopia 2020-03-24 -4
Ethiopia 2020-03-31 -2
Ghana 2020-04-09 -31
Guangxi, China 2020-02-12 -1
Guizhou, China 2020-02-06 -3
Hainan, China 2020-02-15 -4
Hainan, China 2020-04-02 -6
Haiti 2020-04-06 -1
Heilongjiang, China 2020-02-11 -2
Heilongjiang, China 2020-03-23 -1
Heilongjiang, China 2020-05-02 -1
Honduras 2020-04-29 -6
Hong Kong, China 2020-02-21 -1
Hubei, China 2020-04-17 -948
Iceland 2020-03-16 -8
Italy 2020-02-24 -1
Korea, South 2020-03-08 -17
Laos 2020-05-07 -1
Latvia 2020-04-03 -30
Libya 2020-04-01 -1
Malta 2020-05-02 -4
Netherlands 2020-04-21 -250
Ningxia, China 2020-02-09 -2
Northern Territory, Australia 2020-05-01 -1
Pakistan 2020-03-22 -8
Poland 2020-03-19 -12
Serbia 2020-03-26 -15
Shanghai, China 2020-04-23 -1
Shanxi, China 2020-02-03 -1
Sint Maarten, Netherlands 2020-04-05 -5
Slovakia 2020-03-26 -5
Slovakia 2020-03-31 -4
Slovakia 2020-04-06 -2
Sri Lanka 2020-03-21 -2
Sri Lanka 2020-03-24 -1
Trinidad and Tobago 2020-03-24 -1
United Kingdom 2020-04-13 -344
US 2020-05-12 -2.446
Vietnam 2020-04-24 -4
Vietnam 2020-04-28 -3
Vietnam 2020-04-30 -3
West Bank and Gaza 2020-04-06 -1
West Bank and Gaza 2020-04-28 -12

 

Meiner Meinung nach zeigen genau die hier angeführten Differenzen, dass die Datensammlung der John Hopkins Universität lediglich als Negativbeispiel einer Datenbankanwendung verwendet werden kann und nicht für einen Zweck um Entscheidungen zu treffen.

Wie wenig sich die John Hopkins Universität um die Behebung der Fehler kümmert geht auch aus den Problemmeldungen auf GitHub hervor. Von aktuell insgesamt 2.071 gemeldeten Problemen wurden bisher lediglich 765 behoben und 1.306 sind nach wie vor unbehandelt. Wohlgemerkt es handelt sich hier nur um eine Sammlung von Daten und nicht um das Dashboard Programm. Mann muss sich allerdings Fragen welchen Wert das Dashboard haben kann, welches ja auf diese Daten zugreift und als Informationsquelle nutzt.

Die mediale Selbstinszenierung der Regierungen läuft auf Hochtouren

Die mediale Selbstinszenierung der Regierungen läuft auf Hochtouren. Während sich die Kanzler mal als Krisenmanager feiern lassen, prasseln fast stündlich wohl dosierte und inszenierte Katastrophenszenarien auf die Bevölkerung ein. Somit weiß der Bürger schon längst nicht mehr, was Realität und was gesteuerte, fiktional-politische Pseudo-Realität ist. Dadurch merken diese regierenden Intelligenzbolzen nicht einmal, dass sie selbst durch die eigene Intransparenz die eigentliche Ursache für die sogenannten "Fake News" sind.

Welche mittel- und langfristigen Kosten, Konsequenzen und Verwerfungen durch die Corona-Krise in ökonomischer, sozialer und politischer Hinsicht entstehen werden, kann niemand sicher vorhersagen. Eines ist jedoch sicher: Solche Szenarien werden bewusst erstellt, um den Bürger auf eine Zukunft einzuschwören, in der sie mal wieder die Zeche für ein Politsystem zahlen müssen, das Krisen nicht bewältigt, sondern selber hervorruft, beschleunigt und ganz gezielt nutzt, um Bürgerrechte abzubauen und die Bevölkerung noch stärker finanziellen Belastungen auszusetzen.

Der Niedergang unserer bürgerlichen Gesellschaft wird prophezeit, Durchhalteparolen wie am Ende des zweiten Weltkrieges ertönen und nach dem Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche werden gießkannenartig in sozialistischer Manier kollektiv Verbote, Einschränkungen und Bestrafungen gegen diejenigen ausgeteilt, die sich nicht dem autokratischen System unterwerfen. Die Masse, schon lange einer eigenen Meinung entwöhnt und einem täglichen medialen Morast aus Mainstream, Framing und Political Correctness ausgesetzt, nickt stumm alles ab.

Dahinter steckt System

Grundsätzlich veröffentlichen die Medien nur absolute Zahlen, welche selbstverständlich unter den Ländern schon aus Gründen der unterschiedlichen Einwohneranzahl nicht miteinander vergleichbar sind. So wurde versucht den Europäern einzuimpfen, dass die USA am stärksten betroffen und der Grund dafür die Untätigkeit der Regierung Trump ist. Wie nett, wenn man versucht ein künstliches Feindbild aufzubauen. Leider sind die Tatsachen andere. Die USA haben mehr als 327 Millionen Einwohner. Natürlich müssen auch dort die Fallzahlen wesentlich höher sein als in einem Land wie Österreich, welches nicht einmal 9 Millionen Einwohner zählt.

Genauso wie man permanent den USA den schwarzen Peter unterjubeln möchte, verhält es sich mit Schweden. Schweden hat von restriktiven Gesetzen grundsätzlich Abstand genommen und auf die Einsicht der Bevölkerung vertraut. Auch die hohen Todesfälle werden, wenn man den Erklärungen der Behörden vertraut, verständlich (thelocal.se):

Speaking to the TT newswire, Heurgren explained: "The big difference is that we have also included cases which haven't been tested in a laboratory, but where the doctor responsible has documented that it's a patient with Covid-19."

Übersetzung: Im Gespräch mit der TT-Nachrichtenagentur erklärte Heurgren: "Der große Unterschied ist, dass wir auch Fälle aufgenommen haben, die nicht in einem Labor getestet wurden, bei denen aber der verantwortliche Arzt dokumentiert hat, dass es sich um einen Patienten mit Covid-19 handelt.

 

Ein weiterer Hinweis auf die hohe Anzahl von Todesfällen in Schweden gibt die folgende Aussage:

These figures show that up until April 23rd, around 1,700 deaths (1,684) occurred in Sweden where Covid-19 was the cause of death. Around 90 percent of the deceased were aged over 70, just one percent were younger than 50, and the majority had one or more known risk factors.

Übersetzung: Diese Zahlen zeigen, dass sich bis zum 23. April in Schweden, wo Covid-19 die Todesursache war, rund 1.700 Todesfälle (1.684) ereigneten. Rund 90 Prozent der Verstorbenen waren über 70 Jahre alt, nur ein Prozent war jünger als 50 Jahre, und die Mehrheit hatte einen oder mehrere bekannte Risikofaktoren.

 

Dass die Zählweise der Corona-Toten nichts mit der Todesursache des COVID-19 Virus zu tun haben muss, wird auch auf der Seite des österreichischen Sozialministeriums erklärt. Dort findet man folgenden Hinweis:

(1) Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.

 

Auch die viel zitierte John Hopkins Universität hat auf deren Dashboard keinerlei miteinander vergleichbaren Zahlen veröffentlicht. Allerdings veröffentlicht die John Hopkins Universität einmal am Tag deren Daten auch auf Github. Die mit diesen Datensätzen veröffentlichten Einwohnerzahlen sind für mich allerdings nicht nachvollziehbar. Meiner Meinung nach ist genau diese Vorgangsweise einer Universität unwürdig. Die Einwohnerzahlen, welche das European Centre for Disease Prevention and Control veröffentlicht, sind nachvollziehbar, allerdings veröffentlichen diese Amateure nur die Fallzahlen und die Anzahl der Todesfälle. Weitere Angaben wie zum Beispiel wieder gesundete Patienten fehlen.

Nachdem keine vergleichbaren Zahlen weltweit veröffentlicht werden, der Corona Virus allerdings ein globales Problem ist, muss man sich diese Daten selbst aufbereiten. Am einfachsten ist es die absoluten Zahlen auf Fälle pro Million Einwohner herunter zu rechnen. Dabei sollte man allerdings Länder mit weniger als einer Million Einwohner, wie den Vatikan (1.000 Einwohner), Andorra, San Marino, usw. nicht berücksichtigen, da bereits wenige Einzelfälle die Zahlen stark in die Höhe treiben. So hat der Vatikan mit seinen 1.000 Einwohnern am 7. Mai 2020 ganze 12 Fälle insgesamt gemeldet, was hochgerechnet 12.000 Fälle pro Million Einwohner ergeben würde. Höchstwahrscheinlich sind diese 12 Fälle allerdings auf einen Ort bzw. ein Haus im Vatikan beschränkt.

Stellt man unter diesen Voraussetzungen ein Ranking über die Anzahl der Fälle (Daten per 9.5.20 02:32:35 GMT) auf, dann findet man die von den Medien so angeprangerten USA auf Platz 5 hinter Katar, Spanien, Irland und Belgien. Auch das von den Medien verteufelte Schweden findet man auf Platz 13 hinter Singapur, Italien, Schweiz, Großbritannien, Bahrein, Portugal und Frankreich. Österreich findet man auf Platz 21 hinter Niederlande, Weißrussland, Deutschland, Panama, Israel, Peru und Kanada.

Genauso wenig wie die Anzahl der Corona Toten lassen sich die Toten einer Grippeepidemie auswerten. In Zahlen ausgedrückt erkranken an der Influenza je nach Intensität zwischen 2% und 15% der Bevölkerung. Auch die sogenannte Grippeimpfung schützt lediglich bis zu maximal 60% (Robert Koch Institut) der Bevölkerung. Andere seriöse Quellen sprechen von maximal 50%. Im Vergleich dazu sind in Katar, dem am bisher stärksten betroffenen Land, lediglich 0,726% am COVID-19 Virus erkrankt.

Denkt einmal nach warum wegen 0,051% an Corona Infizierten weltweit die Wirtschaft mit Vollgas gegen die Wand gefahren wird.

In der Politik und in der Wirtschaft zählt ein Menschenleben nun einmal nicht viel. Jeder ist austauschbar bzw. ersetzbar. Dafür muss es andere Gründe geben als einen mehr oder weniger lächerlichen Virus. Wäre der Virus wirklich das Problem, dann hätten wir den Lock-Down bereits seit Jahrzehnten, denn der Influenzavirus tritt jährlich auf, betrifft mehr Fälle und fordert mehr Tote.

Wie viel ein Menschenleben in der Wirtschaft und der Politik wert ist geht auch aus einem ORF-Bericht hervor. Es ist keinen Unterschied aus welchem Land die Vorfälle stammen. In Österreich werden auch Erntehelfer aus dem Ausland herangekarrt. Die einzige Voraussetzung ist nun einmal, dass sie billig im wahrsten Sinne des Wortes sind. Um auch wirklich billig zu sein, werden sie auch in Massenquartieren untergebracht.

Hier die Fakten aus dem ORF Bericht vom 8. Mai 2020:

  • Coesfeld in Nordrhein-Westfalen: 129 Infizierte in einem Schlachtbetrieb
  • Recklinghausen: 33 Infizierte in einem Schlachtbetrieb
  • Schleswig-Holstein, Bad Bramstedt in Segeberg, ist ein Schlachthof betroffen: 109 Mitarbeiter wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Ein Großteil der Arbeiter aus dem Ausland sind auf dem Gelände einer Kaserne in Steinburg in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht.
  • Auch bei einem baden-württembergischen Produzenten seien in den vergangenen Wochen etwa 300 Infizierte registriert worden. „In den Betrieben darf weitergearbeitet werden, weil die Behörden davon ausgehen, die Lage mit den verfügten Quarantänemaßnahmen unter Kontrolle zu haben“, hieß es in dem „Spiegel“-Bericht weiter.

Wenn man dazu noch das folgende Zitat liest, dann sollten auch den Dümmsten ein Licht aufgehen:

Laut einem Bericht des „Spiegel“ wurden bisher bundesweit mehr als 600 Mitarbeiter in Schlachtbetrieben positiv auf das Coronavirus getestet. Meist hätten sich rumänische Werkvertragsarbeiter angesteckt, die in Gemeinschaftsunterkünften lebten, berichtete das Magazin unter Berufung auf Behörden.

Wohlgemerkt ist die Situation in jedem Land die Gleiche. Arbeit muss so billig wie möglich und ohne Rücksicht auf Verluste erledigt werden.

 

Lügen der Wissenschaftler: "... nicht jetzt, aber in ca. 30 Jahren ..."

Die Klimaforschung besteht nun einmal nur aus Theorien, welche solange gelten bis sie durch Beweise (wiederholbare Tests, welche das gleiche Ergebnis bringen) bestätigt oder wiederlegt werden können. Fakten zu schaffen ist nun einmal speziell im Bereich Klima und Klimaänderungen nicht wirklich möglich.

Immer wenn die Wissenschafter sagen "... nicht jetzt, aber in ca. 30 Jahren ...", dann hat man den Beweis, dass sie überhaupt nichts wissen sondern nur Vermutungen, ideologische oder politische Auftragsarbeiten als wissenschaftliche Forschung verkaufen wollen.

Der Grund dafür ist sehr einfach und schnell gefunden. In 30 Jahren ist der Wissenschaftler bereits in Pension und eine Fehleinschätzung kann sich nicht mehr negativ auf seine Karriere auswirken.

Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre wurde von den Wissenschaftlern verbreitet, dass die Ölvorräte in 30 Jahren aufgebraucht sein werden. Heute wissen wir, dass das nicht eingetroffen ist. Damals konnten wir uns nicht so einfach wie heute informieren, denn ein für jeden zugängliches Internet gab es noch nicht. Damals waren sich natürlich genauso wie heute die meisten aller angeblich "seriösen" Wissenschaftler einig.

Anfang der 70er Jahre wurde von der Wissenschaft nach ein paar strengen Wintern die nächste Eiszeit auch mit den Worten "... nicht jetzt, aber in ca. 30 Jahren ..." angekündigt. Genauso wie heute sollte auch damals das CO2 dafür Schuld sein. Wodurch die Wissenschaftler beweisen, dass sie sich nicht einmal selbst über die Auswirkungen von COim Klaren sind.

Komisch, dass man sich so irren kann. LOL

 

Der Klima-Irrsinn oder wie fülle ich die chronisch leeren Staatskassen

Autofahrer sind in Europa die Melkkühe der Nationen. Nachdem der Einfallsreichtum der Politiker sehr minimal bzw. gar nicht vorhanden ist, versuchen diese wieder einmal die chronisch leeren Staatskassen mit neuen Steuern zulasten der Mobilität zu füllen. So wurde die CO2-Steuer erfunden und als Hauptverursacher fälschlicher Weise der Autofahrer festgestellt.

Nicht nur, dass angeblich Anfang der 70er Jahre das CO2 für die nächste Eiszeit kommt, über welche sich alle "seriösen" Wissenschafter einig waren, will man jetzt den ahnungslosem Volk CO2 als Ursache für die Klimaerwärmung verkaufen. Man erkennt bereits an dieser Tatsache, dass die Wissenschafter auch von wirklich nichts eine Ahnung haben. Damit diese Fachidioten noch schnell ihre Schäfchen ins Trockene bringen können, garnieren sie deren eigenen Aussagen immer mit dem Zusatz "nicht sofort, aber innerhalb der nächsten 30 Jahre".

Es ist also gerade mal ungefähr 45 Jahre her, dass CO2 genau das Gegenteil dessen bewirken sollte, was heute unter sogenannten "seriösen" Wissenschaftlern "unumstritten" ist.

Mangels ausreichender Intelligenz bemerken diese studierten Politik-Versager überhaupt nicht, dass sie mit der CO2-Steuer auch an der Inflationsspirale drehen, denn die Nahversorger werden nun einmal mit LKWs und Lieferfahrzeugen versorgt. Somit werden auch die dadurch entstehenden Mehrkosten auf den selbstverständlich mit einem entsprechenden Gewinn Verkaufspreis aufgeschlagen.

Man erkennt eindeutig, dass speziell im Bereich Politik dringend nach Fachleuten gesucht werden muss, denn die aktuell vorhandenen Politiker dürften nicht einmal ausreichendes Allgemeinwissen haben. Andererseits dürfte auch in Europa eine Epidemie grassieren, welche das Volk total verblöden und Totalversager, welche behaupten, dass der Individualverkehr das einzige Problem bzw. der Hauptverursacher für den Klimawandel ist, zu deren Volksvertretern wählen lässt.

CO2 Länder Ranking Jahr 2018
Rang Land CO2 in Mio Tonnen %-Anteil
1 Volksrepublik China 11.256 29,7
2 Vereinigte Staaten 5.275 13,9
3 Indien 2.622 6,9
4 Russland 1.748 4,6
5 Japan 1.199 3,1
6 Deutschland 753 2,0
7 Iran 728 1,9
8 Südkorea 695 1,8
9 Saudi-Arabien 625 1,6
10 Kanada 594 1,6
35 Philippinen 148 0,4
50 Österreich 71 0,2
  Schweiz 41 0,1

 

Am effektivsten für eine weltweite Verminderung der CO2-Produktion wäre es, wenn die in der obigen Tabelle führenden Staaten, deren CO2-Ausstoß verringern würden. Nur füllt dies nicht die europäischen Staatskassen.

Nachdem die Steuerbelastungen in der Vergangenheit ständig erhöht wurden, haben immer mehr Firmen deren Produktion in Billiglohnländer verlegt. Somit haben die europäischen Staaten bei der Ergreifung von Maßnahmen um Druck auszuüben auch nicht viel Chancen. Entweder sie schneiden sich selbst von der Lieferkette ab oder verursachen einen Inflationsschub.

Nachdem jedes Land eine unterschiedliche Anzahl von Einwohnern hat, sollte man die CO2 Produktion auf die Kopfzahlen runterrechnen, was in der folgenden Tabelle ersichtlich ist.

Länderliste der CO2-Emissionen pro Kopf im Jahr 2018
Rang Land Tonnen
1 Palau 57,96
2 Katar 38,19
3 Trinidad und Tobago 26,19
4 Kuwait 23,91
5 Vereinigte Arabische Emirate 22,44
6 Bahrain 21,85
7 Saudi-Arabien 18,63
8 Estland 18,62
9 Oman 17,64
10 Luxemburg 16,86
13 Vereinigte Staaten 16,14
14 Kanada 16,08
17 Südkorea 13,59
18 Russland 12,14
26 Japan 9,42
28 Deutschland 9,15
29 Iran 8,87
34 Österreich 8,16
36 China 7,95
61 Schweiz inkl. Liechtenstein 4,79
104 Indien 1,94
118 Philippinen 1,39

 

Wer sich jetzt wundert, dass ich auch die Philippinen in der Liste angeführt haben, dem muss ich sagen, dass gerade die Philippinen das weltweit höchste Verkehrsaufkommen im Individualverkehr haben. Auf den Philippinen lebten im Jahr 2018 ganze 106,5 Millionen Menschen, was sogar im Vergleich zu Deutschland mit 82,8 Millionen Einwohner (Jahr 2018) um 28% höher ist. So Kleinigkeiten wie Katalysator und Rußpartikelfilter sind auf den Philippinen nur etwas, was zusätzlich kaputt gehen kann und daher im Fall des Falles nicht ersetzt wird. Trotzdem haben die Philippinen insgesamt und auch auf die Einwohneranzahl runtergerechneten Anteil einen Bruchteil des CO2-Wertes im Vergleich zu Deutschland.

Damit keiner sagen kann, dass es nur in der Hauptstadt Manila ein Verkehrsproblem gibt, habe ich selbst in Pulilan, einer philippinische Stadtgemeinde in der Provinz Bulacan, Central Luzon, ein kleines Video aufgenommen, was den Verkehr auf den beiden Durchzugsstraßen der Kleinstadt an einem Samstag im Jahr 2019 um 10 Uhr vormittags zeigt:

Hier ein kleiner Ausschnitt über die Verkehrssituation aus der Philippinischen Hauptstadt Manila aus dem Jahr 2014:

Ein traditionelles und typisches Verkehrsmittel auf den Philippinen sind die individuellen, meist farbenfrohen bemalten Jeepneys. Traditionell waren dies Willys-Jeeps, welche die US-Amerikaner nach ihrem Abzug von den Philippinen zurückgelassen hatten und zu Kleinbussen mit bis zu 14 Sitzplätzen umgebaut wurden. Jeeps und Jeepneys werden immer noch auf den Philippinen gebaut. Schon vor Jahren sind diese Fahrzeuge wegen ihrer Abgase und des oftmals schlechten technischen Zustands in die Kritik geraten.

Somit haben wir hier mehr oder weniger den Gegenbeweis erbracht, dass der Individualverkehr nicht die Ursache für die wesentlich höhere CO2-Belastung weltweit sein kann.

Alleine in Deutschland könnte man 38,7% des produzierten CO2 sofort einsparen, wenn man die fünf größten DAX Unternehmen schließt. Dies wären:

Quellen:

  1. RWE
    Quelle: .pdf (Seite 44) Daten exklusive Großbritannien, Niederlande, Belgien und Türkei
    Von insgesamt 92,3 Millionen Tonnen CO2 wurden 89,4 Millionen Tonnen aus Braunkohle und Kernenergie produziert. Somit wurden 96,8% des CO2 für die Stromproduktion aufgewendet.

  2. Heidelberg Cement
    Quelle: www .pdf (Seite 4)

  3. E.ON
    Quelle: .pdf (Seite 103)
    Auch hier stammen 92,9% CO2 aus der Produktion von Strom und Gas.

  4. Lufthansa
    Quelle: airliners.de .pdf

  5. BASF
    Quelle: .pdf (Seite 12)

Die durch eine Schließung der oben genannten Firmen ausgelöste Kettenreaktion würde natürlich verheerende wirtschaftliche Auswirkungen haben.

Zum Trost haben wir auch in der obigen Liste nicht den wahren Schuldigen für die erhöhte CO2-Produktion und die angeblich damit verbundene Klimaerwärmung gefunden. Hier steht Deutschland im Vergleich zu den Philippinen sogar besser da. Während in Deutschland 45,4% des Stroms von Kohle- und Gaskraftwerken produziert werden, sind es auf den Philippinen 68,4% (Kohle-, Öl- und Gaskraftwerke):

Stromerzeugung 2018
Art Deutschland Österreich Schweiz Philippinen
Kohle 37,20% 5,30%   40,18%
Öl   0,90%   12,44%
Gas 8,20% 14,80%   15,78%
Fernheizkraftwerke     2,71%  
Geothermal       8,50%
Wasserkraft 3,60% 60,60% 55,40% 16,62%
Wind 20,40% 8,90% 0,20% 2,05%
Biomasse 8,20% 6,80% 0,70% 0,87%
Solar 8,40% 1,20% 2,63% 3,56%
Kernenergie 13,20%   36,10%  
Andere 0,80% 1,50% 2,17%  
Summe 100,00% 100,00% 100,00% 100,00%

 

Betrachten man jedoch die Stromverbrauch beider Länder in absoluten Zahlen, dann erkennt man allerdings gleich die Ursache warum der CO2-Wert von Deutschland das 6,58-fache pro Einwohner von den Philippinen ausmacht:

  Stromverbrauch in Mrd. kWh
  Deutschland Philippinen
Energieverbrauch: 536,50 78,30
Energieproduktion: 612,80 86,59
Energieexport: 78,86  
Energieimport: 28,34  

 

Deutschland verbraucht pro Einwohner um das 6,85-fache mehr Strom als die Philippinen. Alle Produktionsfirmen aus Europa, welchen es in der Vergangenheit möglich war vor den Hochsteuerländern zu flüchten, findet man in den asiatischen Ländern wieder. Auffällig ist, dass genau diese asiatischen Länder am Ende der CO2-Hitliste zu finden sind.

Was kann in diesem Fall rauskommen, wenn immer mehr Elektrofahrzeuge angeschafft werden? Am 1. Januar 2019 hat bereits der Bestand an Stromern auf deutschen Straßen rund 83.200 Fahrzeuge betragen.

Nachdem die globale Erwärmung laut NASA in den Jahren 2002 bis 2012 eine Pause gemacht hat, ist es auch mehr als fraglich ob die CO2-Produktion auch wirklich die Ursache für den Klimawandel ist.

Wenn man dazu den Spiegel Artikel vom 20.09.2013 liest, dann wird wohl auch dem Dümmsten klar, warum die Berufslügner (Politiker) genau dies verhindern wollten. Dort ist zu finden:

Hamburg - Vor den Verhandlungen zum UNO-Klimareport, die nächste Woche in Stockholm stattfinden, ist es nach Informationen des SPIEGEL zwischen Politikern und Wissenschaftlern zu Spannungen gekommen. Gegen den Widerstand vieler Forscher wollen insbesondere Delegierte der Bundesregierung das Stocken der Erwärmung in den letzten 15 Jahren aus der Zusammenfassung des neuen IPCC-Reports heraushalten. Allenfalls eine "Verlangsamung des Temperaturanstiegs" soll zugegeben werden, die "wissenschaftlich nicht relevant" sei.

 

Ganz nebenbei vergessen die Klimahysteriker noch, dass es auch eine Magnetfeldverschiebung der Erde gibt. Mit der Verschiebung des Magnetfeldes ändert sich auch die Erdachse und dadurch auch der Winkel der Sonneneinstrahlung. Dies führt wiederum zu Änderungen bei der lokalen Strahlungsintensität.

Hier noch eine detaillierte Rangliste der CO2-Emissionen aus 2018:

Länderliste der CO2-Emissionen pro Kopf im Jahr 2018
Rang Land Tonnen
1 Palau 57,96
2 Katar 38,19
3 Trinidad und Tobago 26,19
4 Kuwait 23,91
5 Vereinigte Arabische Emirate 22,44
6 Bahrain 21,85
7 Saudi-Arabien 18,63
8 Estland 18,62
9 Oman 17,64
10 Luxemburg 16,86
11 Kasachstan 16,80
12 Australien 16,77
13 Vereinigte Staaten 16,14
14 Kanada 16,08
15 Brunei 15,96
16 Turkmenistan 14,38
17 Südkorea 13,59
18 Russland 12,14
19 Island 12,10
20 Barbados 11,58
21 Tschechien 10,44
22 Seychellen 10,29
23 Singapur 9,65
24 Niederlande 9,50
25 Norwegen 9,43
26 Japan 9,42
27 Belgien 9,20
28 Deutschland 9,15
29 Iran 8,87
30 Finnland 8,80
31 Polen 8,76
32 Libyen 8,73
33 Südafrika 8,32
34 Österreich 8,16
35 Malaysia 8,05
36 Volksrepublik China 7,95
37 Israel 7,93
38 Bosnien und Herzegowina 7,83
39 Irland 7,75
40 Bahamas 7,72
41 Neuseeland 7,67
42 Slowenien 7,47
43 Slowakei 6,99
44 Weißrussland 6,80
45 Griechenland 6,50
46 Bulgarien 6,34
47 Zypern 6,28
47 Serbien und Montenegro 6,28
49 Mongolei 6,26
50 Antigua und Barbuda 6,23
51 Spanien inkl. Andorra 5,95
52 Italien inkl. San Marino und Vatikanstadt 5,82
53 Dänemark 5,76
54 Vereinigtes Königreich 5,59
55 Ungarn 5,38
56 Portugal 5,11
57 Türkei 5,09
58 Chile 5,01
58 Litauen 5,01
60 Frankreich inkl. Monaco 4,96
61 Schweiz inkl. Liechtenstein 4,79
62 Irak 4,78
63 Argentinien 4,70
64 Kroatien 4,67
65 Ukraine 4,47
65 Schweden 4,47
67 St. Kitts und Nevis 4,37
68 Libanon 4,20
69 Rumänien 4,09
70 Thailand 4,06
71 Lettland 4,05
72 Suriname 3,96
73 Algerien 3,94
74 Nordmazedonien 3,87
75 Mexiko 3,79
76 Venezuela 3,71
77 Aserbaidschan 3,50
78 Malta 3,49
79 Mauritius 3,46
80 Botswana 3,19
80 Gabun 3,19
82 Usbekistan 3,15
83 Panama 2,82
83 Tunesien 2,82
85 Vietnam 2,81
86 Georgien 2,79
87 Jamaika 2,74
88 Grenada 2,66
89 Jordanien 2,63
89 Ecuador 2,63
91 Ägypten 2,52
91 Äquatorialguinea 2,52
93 Guyana 2,45
94 Kuba 2,40
95 Brasilien 2,37
96 Dominikanische Republik 2,31
97 Moldau 2,13
98 Indonesien 2,09
99 St. Lucia 2,08
100 Bolivien 2,03
101 Uruguay 2,00
102 Armenien 1,97
102 Malediven 1,97
104 Indien 1,94
105 Marokko 1,89
105 Bhutan 1,89
107 Kap Verde 1,87
108 Kolumbien 1,82
109 Costa Rica 1,78
110 Peru 1,76
111 Namibia 1,74
111 Dominica 1,74
113 St. Vincent und die Grenadinen 1,67
114 Kirgisistan 1,65
115 Albanien 1,64
116 Syrien 1,58
117 Fidschi 1,44
118 Philippinen 1,39
119 Republik Kongo 1,31
120 El Salvador 1,23
120 Nordkorea 1,23
122 Guatemala 1,19
123 Belize 1,18
124 Sri Lanka 1,14
125 Tonga 1,12
126 Honduras 1,10
127 Paraguay 1,09
128 Dschibuti 1,08
129 Nicaragua 1,00
130 Pakistan 0,98
130 Angola 0,98
132 Swasiland 0,88
133 Simbabwe 0,77
134 São Tomé und Príncipe 0,72
135 Mauretanien 0,71
136 Ghana 0,68
137 Kambodscha 0,67
137 Samoa 0,67
139 Senegal 0,66
139 Benin 0,66
141 Tadschikistan 0,65
142 Myanmar 0,61
143 Kamerun 0,59
144 Nigeria 0,56
144 Bangladesch 0,56
144 Elfenbeinküste 0,56
147 Laos 0,52
148 Papua-Neuguinea 0,47
149 Jemen 0,41
149 Kenia 0,41
151 Sudan 0,39
152 Togo 0,37
153 Nepal 0,35
154 Haiti 0,33
155 Mosambik 0,32
155 Lesotho 0,32
157 Sambia 0,29
157 Afghanistan 0,29
157 Vanuatu 0,29
160 Gambia 0,28
161 Kiribati 0,27
162 Liberia 0,26
163 Komoren 0,25
164 Tansania 0,23
164 Guinea 0,23
164 Guinea-Bissau 0,23
167 Osttimor 0,22
168 Salomonen 0,21
169 Burkina Faso 0,19
169 Sierra Leone 0,19
171 Eritrea 0,17
171 Madagaskar 0,17
173 Äthiopien 0,16
174 Uganda 0,12
175 Niger 0,10
175 Zentralafrikanische Republik 0,10
177 Malawi 0,09
177 Ruanda 0,09
179 Mali 0,06
179 Somalia 0,06
181 Tschad 0,05
182 Demokratische Republik Kongo 0,03
182 Burundi 0,03

 

Verwendete Datenquellen:

Dokumentation: The Great Global Warming Swindle

Laut einer Gruppe von Wissenschaftlern, die der Dokumentarfilmer Martin Durkin zusammengebracht hat, liegt es nicht an Ihnen, wenn sich der Planet aufheizt. Zwei Dutzend durchaus namhafte Klima- und Wetterforscher – unter ihnen auch IPCC-Autoren selbst – kommen in dem Streifen zu Wort.

The Great Global Warming Swindle sorgte in Großbritannien bei der Premiere am 8. März 2007 auf British Channel 4 für Kontroversen. Ein Dokumentarfilm des britischen Fernsehproduzenten Martin Durkin, der gegen den praktisch unangefochtenen Konsens argumentiert, dass die globale Erwärmung vom Menschen verursacht wird. Eine Aussage der Macher dieses Films besagt, dass die wissenschaftliche Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung durchaus "der größte Betrug der Neuzeit" sein könnte. Laut Martin Durkin ist die Hauptursache für den Klimawandel nicht die menschliche Aktivität, sondern die Veränderung der Sonnenstrahlung. Einige nannten The Great Global Warming Swindle die endgültige Erwiderung auf Al Gores An Inconvenient Truth. Anhand einer umfassenden Reihe von Beweisen wird behauptet, dass die Erwärmung in den letzten 300 Jahren eine natürliche Erholung von einer „kleinen Eiszeit“ darstellt.

Laut dem Programm haben Menschen zwar einen Einfluss auf das Klima, aber es ist unendlich klein im Vergleich zu den riesigen Naturkräften, die die globalen Temperaturen ständig antreiben. Durch das Abschmelzen der Gletscher und den Anstieg des Meeresspiegels entlarvt The Great Global Warming Swindle die Mythen und enthüllt das, was sich als das dunkelste Kapitel in der Geschichte der Menschheit herausstellen könnte. Laut einer Gruppe führender Wissenschaftler, die der Dokumentarfilmer Martin Durkin zusammengebracht hat, ist alles, was Ihnen jemals über die globale Erwärmung erzählt wurde, wahrscheinlich falsch. So wie wir begonnen haben, davon auszugehen, dass der Klimawandel ein vom Menschen verursachtes Phänomen ist, wird in Durkins Dokumentarfilm die gesamte Prämisse der globalen Erwärmung in Frage gestellt.

Die globale Erwärmung ist zu einer Geschichte von enormer politischer Bedeutung geworden. Umweltaktivisten setzen Schreckensstrategien ein, um ihre Sache voranzutreiben. Wissenschaftler stärken ihre Glaubwürdigkeit, um sich Milliarden von Dollar an Forschungsgeldern zu sichern. Politiker lechzen nach Schlagzeilen und die Medien spielen gerne mit. Niemand wagt es zu widersprechen, weil die Gefahr sich unbeliebt zu machen, Geld zu verlieren und die Karriere zu gefährden besteht.

British TV, Channel 4, Länge des Videos (englisch): 1 Std. 13 Min. 32 Sek:

Dokumentation: Global Warming Doomsday Called Off

"Global Warming Doomsday Called Off" wurde vom Filmemacher Lars Oxfeldt Mortensen geschrieben und inszeniert. Er konzentriert sich auf die Arbeit zahlreicher herausragender Wissenschaftler, die den falsch benannten "Klimakonsens" bestreiten. Diese Dokumentation wurde im Fernsehen von CBC (Canadian Broadcasting Corporation) gezeigt.

In diesem aufschlussreichen Dokumentarfilm erfahren die Zuschauer, wie die angesehensten Forscher aus aller Welt den Untergang und die Finsternis der globalen Erwärmung explodieren lassen. Den Menschen wird vorgeworfen, eine globale Klimakatastrophe ausgelöst zu haben, indem sie die Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre erhöht haben. Die Prophezeiung des Untergangs ist klar und die Medien geben die Botschaft unkritisch weiter. Nun ist von einer Reihe von schwergewichtigen, unabhängigen Wissenschaftlern ernsthafte Kritik aufgekommen. Sie argumentieren, dass der größte Teil des Klimawandels, den wir gesehen haben, auf natürliche Schwankungen zurückzuführen ist. Sie argumentieren, dass der größte Teil des Klimawandels, den wir gesehen haben, auf natürlichen Schwankungen beruht. Sie geben auch an, dass CO2, wenn es überhaupt eine Rolle spielen soll, winzig und nicht katastrophal sein wird! Diese Geschichte präsentiert eine Reihe unvoreingenommener Wissenschaftler als Zeugen. Wir werden ihre eloquente Kritik an den Schlussfolgerungen des IPCC hören, die sich aus der Berichterstattung über ihre Forschungsarbeit ergibt.

Laut der deutschen WikiPedia wurde der Film scharf kritisiert. Hier ein Auszug:

Der Film wurde scharf kritisiert. So enthalte er schwere Fehler, die die Glaubwürdigkeit herabsetzen, und verwende Grafiken, die veraltet, verzerrt, falsch beschriftet oder einfach falsch seien, um seine Thesen zu stützen. Widersprechende Fakten würden komplett verschwiegen, so die Tatsache, dass Entwicklungsländer nach dem Kyoto-Protokoll von der CO2-Minderung ausgenommen sind.

Auch in der englischen WikiPedia wird dieser Film scharf kritisiert.

Hören und sehen Sie hier namhafte Kritiker der CO2 - Hypothese und bilden Sie sich selbst eine Meinung! Es handelt sich bei dem verlinkten Film um die englische Fassung. Die deutsche Version wurde bearbeitet bei der einige Interviews ersetzt wurden.

Alex Reinhardt - PlatinCoin Scam

Am 23. April 2017 wurde PlatinCoin als eine Cryptowährung ohne Mining ("There Will not Be Mining") angekündigt. Als die Verantwortlichen erkannt haben, dass sie ohne irgendwelche Gegenleistungen nur ein Ponzi-Schema anstelle eines MLM-Systems betreiben, haben diese schnell eine Minting-Möglichkeit erfunden. Einen Unterschied zwischen Mining und Minting (auf Deutsch: Prägung) konnte mir bis heute noch keiner dieser Scammer erklären.

Nachdem auch der Scammer Alex Reinhardt an chronischer Selbstüberschätzung leidet und anscheinend, wie alle Scammer, zu faul ist sich fehlendes Fachwissen anzueignen bzw. zuzukaufen, hat er sich nun selbst entlarvt. Dieser Scammer ist noch immer der Meinung, dass er auf Mobiltelefonen noch LiteCoins erzeugen kann. Intelligenz kann sich eben auch jemand, der schon viele Leute um viel Geld gebracht hat, auch mit dem ergaunerten Geld nicht kaufen.

Alex Reinhardt war zuvor aus seiner Zusammenarbeit mit SwissCoin bekannt. In der Affiliate-Basis war er sehr hoch eingestuft und fungierte angeblich als Schlüsselpromoter für das Cryptocurrency-Team. Berichten zufolge handelte es sich bei SwissCoin jedoch um ein klares Ponzi-System, welches von der Schweiz, Nigeria und Deutschland unmittelbar vor dem Zerfall der Verwaltungsstruktur verwarnt wurde.

Heute hat SwissCoin einen Wert von Null, das Projekt ist tot und wertlos. Laut einigen Berichten wurde das Projekt wurde in seinen Prämissen und Abläufen als "nahezu identischer Betrug zu OneCoin" angesehen.

Alex Reinhardt hatte angeblich seine Zusammenarbeit mit SwissCoin im Januar 2017, nur einen Monat nach der Gründung der PLC Group AG, eingestellt.

Es wurde behauptet, dass PlatinCoin (ursprünglich von PLC Group AG) ein ausgeklügeltes Ponzi / Pyramid-System ist, das von roten Fahnen, Vorwürfen und Warnungen der wichtigsten Finanzbehörden überflutet wird. Insbesondere hat die BaFin gegen eine Investition in PlatinCoin gewarnt. Der CEO der PLC Group AG, Alex Reinhardt, war auch ein Mitarbeiter von SwissCoin, einem Ponzi-Schema, das kurz nach der Gründung von PLC zusammenbrach.

Um den Verdacht ein Schneeballsystem zu betreiben zu zerstreuen, versucht man sich unter dem Deckmantel der Anmietung modernster, aber höchstwahrscheinlich wertloser Geräte, zu schützten.

Laut der Veröffentlichung [PLC] PlatinCoin - PreLaunch Cryptosystem Announcement [.pdf (350,86 kb)] vom 23. April 2017, 16:27:56 im Bitcoin Forum, war das primäre Unternehmen hinter PlatinCoin die in der Schweiz registrierte PLC Group AG.

Hier ein kurzer Auszug aus der Ankündigung von PlatinCoin:

Website: https://platincoin.com/en/
Wallet Client: https://platincoin.com
Official registration of the company: https://www.zefix.ch/en/ and here: www.moneyhouse.ch and here: https://zg.chregister.ch
Blockchain: https://platincoin.info/
Kraudfanding platform: http://projektstarter.eu/
Press: http://izvestia.ru/news/681782
Instruction to registration: https://youtu.be/IUTA7NB9_lM
The messenger: https://elvn.com/

Third generation crypto asset 10 second transactions.
First Secure PoW+PoS Coin. Based on gibrid PoW + PoS own patented system. Provably Secure.
No 51% attack.
No mining. No double spending.
There will be no TOKENS,
There will be no SPLIT,
There Will not Be Mining
NO DIFFICULTY!

 

Bis jetzt gibt es jedoch mehrere Folge- bzw. Tochterunternehmen oder angeblich „unabhängige“ Organisationen mit demselben Namen, welche Verbindungen zum PlatinCoin-Projekt haben:

  • PLC GROUP AG SCHWEIZ, gegründet am 28.12.2016.
    Adresse: Baarerstrasse 14, 6300 Zug, Schweiz.
    Grundkapital: CHF 100.000
    Präsident des Verwaltungsrates: Reinhardt, Alex, deutscher Staatsangehöriger, in Berlin (DE)
    Mitglied des Verwaltungsrates: Vecellio, Orlando, von Poschiavo, in Freienbach

    Laut :gerlachreport hat Orlando Vecellio, Verwaltungsrat und Vertriebschef der PLC Group AG in einer internen E-Mail, die dem :gerlachreport auch vorliegen soll das Ende der Kryptowährung PlatinCoin am 24. 7. 2017 verkündet.

  • PLATIN GENESIS DMCC, eingetragen am 22. 10. 2017.
    Diese Firma befand sich in der JUMEIRAH LAKE TOWERS SWISS TOWER UNIT NO 1004-44 DUBAI, UAE.
    Die Lizenz dieser Firma ist am 21. 10. 2019 abgelaufen (Screenshot).

    Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt, aber am 29.11.2018 veröffentlichte die BaFin zum Thema Unerlaubte Geschäfte unter Namensnennung der Platin Genesis DMCC die folgende Warnung Platincoin kein nach § 32 KWG zugelassenes Institut:

    Die BaFin weist darauf hin, dass sie der Platin Genesis DMCC ("Platincoin") keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt hat.

    Das Unternehmen untersteht nicht der Aufsicht der BaFin.

     

  • PLC GROUP AG DOO SLOWENIEN, eingetragen am 25. 7. 2018.
    Adresse: Letaliska Cesta 33E, 1000 Ljubljana.
    Grundkapital: € 10.000
    Geschäftsführer und Alleingesellschafter: Alex Reinhardt

  • PLATIN GENESIS ASIA LTD, eingetragen am 11. 3. 2019.
    Zuvor lautete der Firmenname AMATECH LTD. mit Adresse UNIT 2512, 25 / F, LANGHAM PLACE-BÜROTURM, 8 ARGYLE STREET, MONGKOK, HONGKONG. (Screenshot)

    In den Datenschutzbestimmungen und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird aktuell diese Adresse angeführt.

Es handelt sich bei der PLC Group AG und ihren Folgegesellschaften um sehr junge Unternehmen, welche ausschließlich zum Zweck dieses Projekts gegründet wurden.

Laut den oben angeführten Firmen ist Alex Reinhardt, der Mann welcher mit diesem Projekt in Verbindung gebracht werden kann und er ist das Gesicht des Projekts an jeder Ecke. Er besitzt zwei LinkedIn Profile:

  1. Alex Reinhardt [.pdf (1,73 mb)]
    von Berlin, Deutschland mit aktuellen 35 Kontakten, wo er als Founder and CEO – ELVN auftritt

  2. Alex Reinhardt [.pdf (1,70 mb)]
    von Berlin und Umgebung, Deutschland mit mehr als 500 Kontakten, wo er nur als Berufsbezeichnung Blockchain & IT anführt.

Auffällig ist, dass er keine direkte Verbindungen zu seinen Firmen oder PlatinCoin herstellen will. Er begnügt sich damit als Gründer und CEO von ELVN darzustellen. Allerdings stellt die Seite elvn.com im Impressum eine Verbindung zur aktuellen Firma Platin Genesis Asia Ltd. her:

Das zweite LinkedIn-Profil ist mit einem Crunchbase Profil von Alex Reinhardt verlinkt. Erst auf Crunchbase wird auch eine Verbindung mit der PLC Group AG Schweiz hergestellt. Zum Ausgleich wird die Firma Platin Genesis Asia Ltd. dafür überhaupt nicht erwähnt. Dort heißt es (Screenshot):

Alex is a venture investor, business development expert, serial entrepreneur, co-founder and CEO of PLC Group AG, located in Switzerland.

Alex is an economist with over 10 years of practical experience in the startup and venture capital industries. He is an entrepreneur and founder of more than 10 projects in the IT and FinTech (Financial Technology) industries with a total capitalization of more than 100 million euros. In only one and one-half years, he was able to create an international community which today unites more than a quarter of a million people around the world.

More than 3 years ago, Alex became an active evangelist of blockchain technology. Given his interest in blockchain technology, he is looking for and supporting technologies and projects that will make a significant contribution to the technological development of our society.

In PLC Group AG, Switzerland, Alex is responsible for finding innovative solutions and promoting them around the world.

 

Erst auf dem Crunchbase Profil von ELVN wird als Adresse Mong Kok, Kowloon, Hong Kong sichtbar (Screenshot). Auch als Firmengründer ist dort der Name Alex Reinhardt angeführt.

Entsprechend lauten auch die aussagekräftigen negative Bewertungen für das PlatinCoin Wallet, für das laut Google Playstore Alex Reinhardt verantwortlich zeichnet. Natürlich braucht man sich positive Bewertungen nicht ansehen, da sich ja jeder mehrere Accounts anlegen kann und den Hersteller/Lieferanten über den grünen Klee loben kann. Bei negativen Bewertungen ist dies natürlich ebenso möglich und man muss sich über die Glaubwürdigkeit einer Bewertung selbst ein Bild machen. Scammer sind natürlich von Haus aus faul und daher gibt es bei den positiven Bewertungen auch keine aussagekräftigen Hinweise.

H M
20. November 2019

Man kann sich seine Coins zwar auf dem Wallet anschauen und zu anderen verschicken, aber auf den Exchanges sind die Ein- und Auszahlungen schon sehr lange gesperrt. Also haben sie auch keinen Wert, wenn man sie nicht verkaufen kann. Shitcoin! Der angebliche Wert wird künstlich von Handelsbots hochgehalten. Wenn ich hier schon höre "innovative App mit vielen Features" - ist ja lächerlich. Das Wallet kann nix, was andere nicht schon lange können. Das gilt auch für den bescheuerten Messenger ELVN.

 

schlaf-kunst
14. Februar 2019

ein betrug wenn man im code schaut, einfach nur ein mlm die nichts anderes wollen ausser leute beklauen, dieses ding ist nicht mal censorship resistant enicht mal 1 eigenschaft von crypto hat es, die erfinder gehoeren enthautet und getoetet

 

Cloud-Droid Cooperation
8. Februar 2019

Ein nicht existierender Coin der in der Krypto-Welt mithalten will ist Müll. Dieses System wird kein Erfolg haben und irgendwann zu Brüche gehen, letztendlich war es bei OneCoin und GiraCoin nicht anders. Irgendwann kommt die Behörde (BaFin) und der Staat und dann gibt's ordentlich Probleme mit dem Unternehmen! Da kann man gleich ins Casino gehen, ist im Endeffekt das Gleiche, denn die Bank gewinnt immer!

 

Ferdi Kocamemik
3. Januar 2019

transport pin angeblich falsch!! das kann doch nicht deren ernst sein! ich schreibe den transport pin 1zu1 wie ich es aufgeschrieben hatte und die sagen mir falsch! gröste frechheit! finger weg von diesem unternehmen!

 

Ein Google-Nutzer
3. Dezember 2018

hab auch 210 plc gehabt geh nun rein , plötzlich nur noch 11 Plc !!! alles gelogen!!! da steck man lieber 200 euro in spilo rein aamina zick zack!!

 

Marc Krause
27. September 2018

Leute finger Weg von dem Unternehmen das sind Abzocker. Mir fehlen seid mehr als einem Jahr meine 150 PLCs die mir nicht ausgezahlt werden. Tausendmal den Support geschrieben überall sogar auf Facebook. Ebenfalls habe ich zum Beweis Screenshots verschickt und Screenshots von den Transaktionen, keine Reaktion von PLC nur dass mein Anliegen bearbeitet wird und das schon seid über einem halben Jahr. Einfach nur wiederwertig. Finger Weg vom Unternehmen und niemals hier einzahlen!!!!!!!!! Ihr seht euer Geld nie wieder!!!!

 

Rob Smith
6. Juni 2018

Wie kann es sein, dass in meinen Dashboard nach den Update auf einmal 1000 PLC weniger habe, ich kann das auch mit Screenshots beweisen, da ich mir das schon gedacht habe, dass irgendwann keiner mehr durchblicken kann. 1000 Coins sind zum jetzigen Kurs schon ordentlich Asche für mich. Den Support habe ich 2 Mal angeschrieben, aber bis jetzt kam nur ein "wir werden uns um ihr Anliegen kümmern".

 

Sven Müller
25. April 2018

Hier geht gar nichts. Auch nach dem Update kann ich meine Coins nicht transferieren ..angeblich weil ich nicht verifiziert bin ,das sollte ja 3-7 Tage gehen das ist nun 1 Monat her !man kommt nicht an seine Coins man kann nicht handeln oder sonst was ! geschweigeden Auszahlung in Bar oder ähnliches!!!

 

Michel M.
7. April 2018

Wallet importiert, angeblich transport-PIN falsch... Ist er aber nicht... neues Wallet erstellt, dort keine Möglichkeit die Coins vom Dashboard zu holen... nur das berühmte "Coming soon..." was man auch schon von der Homepage kennt... war ja fast nicht anders zu erwarten und wäre ein riesen Fortschritt wenn mal alles sofort funktionieren würde...

 

Patrick
7. April 2018

Nach dem Update muss man sein Wallet importieren. Angeblich sei der Transport PIN-Code falsch, dies ist jedoch nicht der Fall. Somit kann ich nicht in mein Wallet.

 

ThanksMia
30. März 2018

Meine plc sind einfach weg nach boersengang.. das ist nicht der sinn von crypto die vision von crypto ist das man die kontrolle ueber seinen eigenen geld hat das hat die plc group ag eindeutig gebrochen und sollte dafuer hart bestraft werden!

 

Raul Gonzales
8. Januar 2018

Ähnliche Erfahrungen wie Viktor Nuamow gemacht. Coins im Wert von 250€ gekauft. Die Transaktion wurde dann irgendwann gelöscht, 1250 Coins weg. Mehrere Mails an den Support verschickt, noch nicht mal eine Antwort. Ein Unternehmen, dass auf Kunden scheißt. Bei mir unten durch. Danke PLC, habe euch mehrere male die Chance gegeben das ganze wieder gut zu machen aber so kann ich das niemandem weiter empfehlen.

 

Daniel Kuttler
23. Dezember 2017

Kann keine Verbindung zwischen Wallet und PLC Account Hersteller , genauso wenig kann ich mich bei der Wallet anmelden .

 

Dede Akk
20. Dezember 2017

Meine platin coin sind einfach verschwunden auf der Wallet .. Sofort Wieder gelöscht waren zum Glück kostenlos.

 

Sound People
24. Juli 2017

Fehler über Fehler, coin kann nicht auf nem exchanger gewechselt werden und noch nirgends gelistet, wer Weiss ob es überhaupt ein coin ist.

Ein typischer Betrugsversuch aus den Facebook Jobangeboten

Betrüger oder auch Scammer genannt, setzten voll auf die Gier der meisten Menschen, dass die Hoffnung auf das schnelle und einfach verdiente Geld andere Teile des Gehirns komplett ausschaltet. Man muss immer von dem Grundsatz ausgehen: Was zu gut klingt um wahr zu sein, ist es auch!

Bereits die äußere Form der Job- bzw. Nebenjobangebote in den diversen Facebookgruppen lässt darauf schließen, dass mit dem Angebot etwas faul ist. Meist wird nur eine Verdienstmöglichkeit gegen PN (persönliche Nachricht) angeboten. Eine Angabe über die auszuübende Tätigkeit oder über die anbietende Firma fehlen in fast allen diesen Fällen. Somit kann man von Haus aus davon ausgehen, dass es sich um ein unseriöses Angebot handelt oder sich die Firma bereits vor der Öffentlichkeit verstecken muss. Kein einziges seriöses Unternehmen weltweit verheimlicht eine Stellenbeschreibung bei der Suche nach Personal.

Selbst Kleinstfirmen haben heute eine Homepage, auf der man sich vorab über die Firma und dessen Produkte informieren kann. Fehlen solche Angaben bei den Jobangeboten, dann kann man auch gleich, wie das nun folgende Beispiel zeigt, von einem Betrugsversuch ausgehen. In den meisten Fällen stehen die Domainnamen solcher Firmen aus gutem Grund bereits auf der Sperrliste von Facebook.

Das hier angeführte Beispiel eines Betrugsversuches stammt aus der Facebook Gruppe Nebenjob-Heimarbeit-PC-Arbeit-Nebenverdienst-D-A-CH. Der Benutzer Katja Borchert veröffentlichte am 12. November folgendes Inserat:

2000€/Monat, ohne Investition, bei freier Zeiteinteilung! Kein Affiliate/LM oder sonstiger Unsinn! Info´s gibts per PN!
Screenshot

Wer sich auf das nichts aussagende obige Posting meldet erhält die folgende Nachricht unter Nachrichtenanfragen auf Facebook:

Hallo, danke für Ihr Interesse!
Tut mir Leid, dass die Info erst jetzt kommt, bei der Bewerberanzahl komme ich kaum hinterher...
Ich bin Mitarbeiter von eSources.co.uk. Wir sind ein englischer Großhändler mit einem rasch wachsenden Kundenstamm sowohl in England als auch in Europa. Unser Angebot umfasst Dropshipping und auch Crossdocking, welches von vielen Kleinunternehmen als auch von Privatpersonen, welche in unserem Namen Artikel verkaufen, genutzt wird.
Gerade Privatpersonen haben immer wieder schwierigkeiten, alle Zahlungen Ihrer Kunden anzunehmen. Durch die Nachwirkungen des Brexit ist es für uns deutlich schwieriger geworden, die Verkäufe zu organisieren. Darum suchen wir Sie! Sie brauchen nichts weiter zu tun, als die Zahlungen unserer Kunden in der EU (GB ausgenommen) entgegen zu nehmen und an uns weiter zu leiten. Dafür bekommen Sie jeweils eine Provision von 10%, welche Sie noch vor der Weiterleitung direkt einbehalten dürfen.
Sie benötigen nichts weiter als ein Girokonto und Onlinebanking. Sollten Sie beides besitzen, können wir sofort durchstarten.
Die Zahlungen überweisen Sie dann übrigens nicht auf ein weiteres unbekanntes Konto, sondern zahlen bequem auf der Webseite unserer Partnerfirma ein. Das haben wir extra so eingerichtet, damit Sie immer nachvollziehen können, wo das Geld bleibt und die Weiterleitung trotzdem relativ einfach gehalten wird. Sie sind also auf der sicheren Seite.

--------------------------------

Sie können ein bis zwei Wochen, je nach Absprache Testweise mitarbeiten. In der Zeit sind Sie über uns beim Finanzamt gemeldet (wir benötigen Ihre Steuer-ID). Für diese Zeit werden wir die Umsatzsteuer, sofern der Freibetrag überschritten wird, für Sie übernehmen. Nach der zweiwöchigen Testphase müssten Sie allerdings mindestens ein Kleingewerbe anmelden.

--------------------------------

Sie würden täglich mehrere Zahlungen der Kunden unserer Vertriebspartner entgegennehmen. Sie bekommen vorab immer alle Informationen zu den einzelnen Zahlungen, damit Sie diese auch verifizieren können und ihnen die Kundendaten bekannt sind. Diese Transparenz setzt der Gesetzgeber voraus.
Im Schnitt kommen täglich zwischen 500 und 1500€ bei Ihnen an. Der Betrag kann aber von Tag zu Tag variieren. Sie fassen dann am Ende der Buchungszeiten alle Beträge zusammen, ziehen Ihre Provision ab und Zahlen den Rest per Sofortüberweisung bei unserer Partnerseite Virwox ein.
Damit Sie schauen können, wie das ganze fuktioniert, bekommen Sie eine kleine Testzahlung, bevor es richtig los geht.
Außerdem bekommen Sie einen Mandatsvertrag von uns, damit das ganze auch offiziell ist.

--------------------------------

Sofern Sie einverstanden sind, benötigen wir folgendes, um Sie zu verifizieren und den Vertrag aufzusetzen:
-> Telefonnummer sowie Mailadresse
-> Steuer-ID
-> Kopie Ihrer Bankkarte oder alternativ die aktuelle Bankverbindung in Textform
-> Kopie Ihres Personalausweises (Den Ausweis brauchen wir nur, um Sie zu verifizieren. Es muss also nur Ihr Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Ablaufdatum sowie die Meldeadresse zu lesen sein. Alle anderen Bereiche des Ausweises können Sie gerne schwärzen)

Die Testzahlung wird direkt im Anschluss in Auftrag geben, den Vertrag sowie die Zugangsdaten zu Virwox (unser Vertragspartner, über den die meisten Zahlungen verwaltet werden) bekommen Sie in der Regel am nächsten Werktag von mir.

Screenshots: 1 2 3 4

 

In dem oben angeführter Angebot findet man folgende eindeutigen Beweise für einen Betrugsversuch:

  1. Grundsätzlich versendet kein seriöser Händler irgendwelche Waren, wo nicht sicher gestellt ist, dass er dafür auch den Gegenwert in Geld erhält.

  2. Der Brexit hat noch gar nicht stattgefunden und es ist zur Zeit auch fraglich ob er überhaupt stattfindet. Auch wenn die Briten aus der EU austreten, dann gibt es Übergangsfristen für alle Belange und Betroffenen. Entsprechende Regeln werden erst nach dem erfolgten Austritt der Briten festgelegt und werden entsprechenden Handelsvereinbarungen der Briten mit anderen Staaten laufend abgeändert.

  3. Jede Firma und auch Privatperson kann weltweit bei jeder Bank ein Konto selbst eröffnen. Banken leben nun einmal von den Kontoführungs- und Transaktionsgebühren, welche sicherlich billiger sind als 10% vom Umsatz Betriebsfremden zu überlassen.

  4. Jede Firma arbeitet gewinnorientiert und versucht deren Gewinne zu maximieren. Warum sollte eine Firma in diesem Fall 10% ihres Umsatzes anderen überlassen wenn sie es auch billiger haben kann? Diese 10% muss ja irgendwer (der Endverbraucher) bezahlen. Eine Verbilligung eines Produktes würde im Gegenzug sogar für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sorgen.

  5. Firmen sind nun einmal zur ordnungsgemäßen Buchführung verpflichtet. Dazu gehört nun einmal auch, dass die Firmen vollen Zugriff auf deren Konten, auf jene die Kunden einzahlen, haben und jede einzelne Zahlung den bis dahin offenen Posten zugeordnet werden kann. Dies ist auch ein Grundsatz zur Vermeidung von Geldwäsche. Jeder Vorgang (Lieferung/Leistung -> Rechnungslegung -> Zahlung) muss eindeutig nachvollziehbar sein.

  6. Im Zahlungsverkehr gibt es keine Umsatzsteuer. D. h. im grenzüberschreitenden Verkehr zahlt zwar der Endkunde die im Ursprungsland verrechnete Umsatzsteuer, diese wird allerdings nicht im Zahlungsverkehr extra berücksichtigt. Nachdem sich die Firma ja in Großbritannien befindet, wird in allen anderen Ländern keinerlei Umsatzsteuer zwischen Unternehmen verrechnet. Die Aussagen im Angebot über die Umsatzsteuer beweisen daher nur die völlige Unkenntnis von jeden kaufmännischen Grundlagen.

  7. Bei internationalen Geschäften zwischen werden grundsätzlich nur Firmenname, Adresse und Bankverbindung übermittelt. Wenn beide Firmen sich innerhalb der europäischen Union befinden wird zusätzlich die UID (Umsatzsteuer Identifikationsnummer) übermittelt, welche beide Firmen über das europäische Zentralregister zu prüfen haben. Niemand schickt eine Kopie eines Ausweises an eine andere Firma.

Hier eine Übersicht über die Risiken wenn man auf ein solches Angebot annimmt:

  1. Nachdem eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, sind die Aussichten, dass es zu einem Identitätsdiebstahl kommt, sehr hoch.

  2. Man kann davon ausgehen, dass bei dieser angeblichen Firma keinerlei Waren von irgendwelchen Werten gehandelt werden oder Lieferungen erfolgen. Waren werden international nur nach gesicherter Zahlungsweise versendet. Unter gesicherter Zahlungsweise versteht man Vorauskasse, Paypal, Treuhänder, Nachahme usw.
    Somit kann man davon ausgehen, dass das Bankkonto lediglich für Onlinebetrug verwendet wird. Als Zahlungsempfänger steht man in einem solchen Fall sofort im Zentrum der Ermittlungen der Behörden. Selbst wenn man glaubhaft machen kann, dass man selbst nicht der Betrüger ist, kommt es zu einer Verurteilung wegen Beihilfe zum Betrug, da man alle kaufmännischen Sorgfaltspflichten außer acht gelassen hat.

  3. Banküberweisungen innerhalb der EU können unter bestimmten Umständen innerhalb von 8 Wochen zurückgebucht werden. Sofortüberweisungen bzw. alle Zahlungen, welche über einen Dritten, z.B. Treuhänder, abgewickelt worden sind, jedoch nicht. Geht man von einem durchschnittlichen Überweisungsbetrag von €1.000 pro Banktag bei diesem Angebt aus, dann macht man anstelle von € 4.000,- Gewinn (5 Banktage pro Woche * 8 Wochen) in dieser Zeit € 40.000,- Verlust.

Natürlich findet man auch noch ähnlich lautende Angebote vom Scammer Katja Borchert in der Facebook Gruppe Nebenjob-Heimarbeit-PC-Arbeit-Nebenverdienst-D-A-CH. Diese lauten wie folgt:

Am 11. Juli 2019:

Zwischen 500 und 1000€ monatlich dazu verdienen! Ganz ohne Investition! Infos gibts bei mir!

 

Am 26. April 2019:

Von zu Hause aus Geldverdienen? Nebenbei und ohne Vorausleistungen? Kommentiere mit "Info" oder schreibe mir direkt!

 

Am 6. März 2019:

Geld Verdienen von zuhause aus
Kinderleichtes Konzept Keine Einstiegskosten!!
Bei interesse bitte direkt eine Nachricht an Mich.LG

 

Am 15. Februar 2019:

Geld Verdienen von zuhause aus
Kinderleichtes Konzept Keine Einstiegskosten!!
Bei interesse bitte direkt eine Nachricht an Mich.LG

 

Am 5. Dezember 2018:

Geld Verdienen von Zuhause aus!Kinderleichtes Konzept und keine Einstiegskosten!!
Bei interesse bitte direkt eine pn an mich!Lg😃

 

Network Marketing und Affiliate Marketing

MarketingImmer wieder, lese ich Beiträge und Werbung über angeblichen schnellen und leicht zu erreichenden Gewinn, den man mit Network-Marketing oder Affiliate-Marketing generieren kann. Meist wird einem dazu noch suggeriert wie leicht es ist! Nachdem Geldmangel bei vielen allgegenwärtig ist, lässt man sich, nur all zu gerne, von diesen unseriösen Versprechungen ködern.

Schnell stellt man aber fest, das dies nicht so ist! Man sieht "die anderen", die sich schon ein Einkommen aufbauen konnten und fragt sich, wie die das geschafft haben? Man fühlt sich alleine gelassen. Wird man meistens von seiner Upline auch, den die den meisten Europäern angeborene Gier, Futterneid und Konkurrenzdenken ist eines der größten Hindernisse in einer Gemeinschaft.

Wettbewerb kann das Geschäft beleben. Er kann anspornen, den Ehrgeiz wecken und Innovationen hervor bringen. Zu viel davon kann aber gefährlich werden. Vor allem unter Kollegen wenn Eifersucht, Konkurrenzdenken und Rivalität überhand nehmen können dann sehr schnell daraus Ellbogenkämpfe, Intrigen oder gar Sabotage werden.

Der Begriff Marketing oder auf gut deutsch Absatzwirtschaft bezeichnet nun einmal den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe bzw. Funktion es ist Produkte und/oder Dienstleistungen zu vermarkten. Dies bedeutet nun einmal Produkte in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot zumindest als wünschenswert wahrnehmen. Marketing wird daher nicht für Produkte, welche sich ohne Aufwand verkaufen lassen, betrieben. Nur Grundnahrungsmittel und Produkte des täglichen Bedarfs verkaufen sich im Supermarkt von selbst.

Jede Firma arbeitet gewinnorientiert und bezahlt sicher nichts fürs "Nichtstun". Geschenkt bekommt man nirgendwo etwas. Schnelles Geld kann man nur, wenn man sehr viel Glück hat, in Lotterien, Spielcasinos und beim Wetten machen. Marketing ist ein nun einmal ein Job und ein Job bedeutet nun einmal Arbeit. Beim Network- und Affiliate Marketing arbeitet man "Selbständig". Alleine das Wort "Selbstständig" bedeutet nun einmal:

  • man arbeitet selbst und dies ständig
  • man muss sich auch selbstständig informieren und schlau machen

So ganz nebenbei muss auch noch das Produkt zu einem passen. Zusätzlich benötigt man selbstverständlich noch Produktwissen, welches man sich aber auch aneignen kann.

Grundsätzlich gibt es im Geschäftsleben Regeln. Eine der Grundregeln ist nun einmal, dass je höher die versprochene Provision ist, um so unverkäuflicher ist das Produkt bzw. um so kleiner ist die Zielgruppe. Liest man unter diesen Voraussetzungen dann einen Werbung wie "Melde dich und wir bauen zusammen ein Business auf, wo du bis zu 1000€ Provision pro Verkauf verdienst", dann kann man sich denken, dass man das Produkt, wenn überhaupt, vielleicht nur 1-2 Mal pro Jahr verkaufen kann. Entweder ist das Produkt hoffnungslos überteuert oder so teuer, dass es sich nur wenige leisten können oder wollen.

Anfänger machen nun einmal Fehler. Dies ist ganz normal und man muss aber auch dazu bereit sein um aus diesen Fehlern zu lernen. Die Upline kann einem auch im Fehlerfall unterstützen. Doch merkt man erst im Fehlerfall ob die eigene Upline wirklich was taugt oder nicht.

Man kann nur jedem empfehlen, Angebote mit hohen Gewinnversprechen und ohne Angaben über das Unternehmen und das zu bewerbende Produkt genauso wie Einladungen zu Präsentationen ohne diese Angaben zu ignorieren. Man verschwendet genauso seine wertvolle Zeit wie wenn man sich Videos von solchen marketingtechnischen Analphabeten ansieht.

Ich denke, dass die Chance im Lotto zu gewinnen, wesentlich höher sind als mit solchen höchst verdächtigen Angeboten Geld zu verdienen. Eine Übersicht über die aktuellen Lotto Jackpots findet man hier.

 

Schneeballsystem Lyoness, Lyconet, Cashback World, MyWorld

Wenn eine gut eingeführte Firma auf einmal deren Namen wechselt, dann kommt einem unweigerlich die Frage nach dem "Warum" auf.

Im Falle von Lyoness, jetzt auch bekannt unter den Namen Lyconet, MyWorld, Cashback World usw., braucht man nur im Internet nur nach den gerichtlichen Verurteilungen zu suchen um den wahren Grund zu finden.

Die österreichische Wirtschaftskammer nennt als Unterschied zwischen seriösem Multilevelmarketing und unlauterem Schneeball-/Pyramidenspiel folgende Merkmale:

  • Im Direktvertrieb steht der Produktverkauf, nicht das Anwerben von Personen im Vordergrund.
  • Im Direktvertrieb sind Kauf oder Vermittlung ohne Anwerben möglich.
  • Im Direktvertrieb besteht keine Pflicht zur Abnahme von Produkten. Hingegen besteht das Recht auf Erstattung bezahlter Beträge bei Rücktritt oder Rückgabe von Waren.
  • Im Direktvertrieb ist eine Marktsättigung nicht von vornherein zu erwarten. Im Direktvertrieb können alle Beteiligten dauerhaft profitieren, von einem Pyramiden- oder Schneeballsystem profitieren nur die frühen Teilnehmer.

Eine ähnliche Erklärung, gültig für Deutschland, findet man beim Branchenverband Network Marketing.

Österreich:

  • APA vom 05.06.2019: Einigung zwischen VKI und Lyoness – Verbraucher bekommen Geld zurück
    Wien (OTS/VKI) - Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat seit Sommer 2017 zahlreiche Verbraucher gegen Lyoness vertreten. Grundlage für die Sammelaktion war ein beim Obersten Gerichtshof (OGH) gewonnenes Verfahren im Auftrag des Sozialministeriums, das sich gegen Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Jahre 2007 bis 2012 zu den „erweiterten Mitgliedsvorteilen“ richtete. Nun konnte gemeinsam mit Lyoness eine Vergleichslösung erzielt werden. Lyoness erstattet den Aktionsteilnehmern die bezahlten Beträge samt Zinsen abzüglich allfälliger Mitgliedsvorteile zurück. Betroffene, die noch nicht an der Sammelaktion teilgenommen haben, können sich noch bis 31.1.2020 beim VKI melden. Die bloße Teilnahme an der Einkaufsgemeinschaft ist von der Sammelaktion nicht betroffen.

  • Bezirksgericht für Handelssachen Wien vom 08.09.2016: Lyoness mit Urteil (Az. 21 C 311/15m) vom 08.09.2016 ein „Schneeballsystem!“
    Ein weiteres Urteil – Az. 21 C 311/15m – des Bezirksgericht für Handelssachen Wien vom 08.09.2016 bestätigt nun bereits zwei vorangegangene Urteile und festigt die bisherigen Entscheidungen zu Lyoness als Schneeballsystem. Es darf davon ausgegangen werden, dass Lyoness wieder auf Zeit spielt und mit Berufungen das Verfahren zeitlich in die Länge zu ziehen versucht.

  • ORF vom 19.01.2016: Wieder Urteil gegen Lyoness: Schneeballsystem
    Gegen die Grazer Einkaufsgemeinschaft Lyoness gibt es erneut ein Urteil. Ein Berufungsgericht sieht - wie schon das Erstgericht - in Teilen des Geschäftsmodells des weltweit aktiven Unternehmens ein verpöntes Schneeballsystem. Eine ordentliche Revision gegen den Beschluss des Handelsgerichts (HG) ist nicht zulässig.

  • ORF vom 16.02.2015: Lyoness: 61 Vertragsklauseln rechtswidrig
    In einer Verbandsklage gegen die Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) 61 Vertragsklauseln als intransparent und gröblich benachteiligend beanstandet. Das Handelsgericht Wien gab dem VKI nun in allen Punkten recht.

  • ORF vom 16.08.2014: VKI kritisiert "Reinigungsprozess" bei Lyoness
    Geld bei Partnerunternehmen ausgeben und Prozente gut geschrieben bekommen. So funktioniert die sogenannte Cash Back Card der Einkaufsgemeinschaft Lyoness mit Sitz in Graz. In der Vergangenheit war Lyoness immer wieder mit Klagen von Mitgliedern konfrontiert. Sie hatten als Business- oder Premiummitglieder Geld für Warengutscheine angezahlt. Den Initiatoren zufolge sollten sie als Unternehmer in einem eigenen Strukturvertrieb tätig werden. Viele haben das nicht verstanden und wollten ihr angezahltes Geld zurück. Im vergangenen Jahr hat Lyoness angekündigt, mit Altlasten aufzuräumen und Geld zurück zu zahlen. Das sei nun Großteils abgeschlossen, heißt es von Unternehmensseite. Der Verein für Konsumenteninformation sieht das anders.

  • ORF vom 01.08.2013: Lyoness muss Konsumentin Geld zurückzahlen
    Die weltweit aktive Einkaufsgemeinschaft Lyoness aus Graz hat erneut eine Niederlage vor Gericht erlitten. Das Unternehmen muss einer Klägerin, die via Lyoness Kika-Gutscheine angezahlt und dadurch ein sogenanntes Businesspaket erworben hatte, 20.000 Euro zurückzahlen, entschied das Landesgericht Krems laut des Wiener Rechtsvertreters der Frau, Eric Breitenender.

  • ORF vom 25.11.2011: Klage gegen Einkaufsgemeinschaft Lyoness
    Der Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg hat gegen die weltweit aktive Einkaufsgemeinschaft Lyoness aus Graz Strafanzeige erstattet. Er ortet ein Schneeballsystem.

Deutschland:

  • 23.10.2019: Lyoness versucht sich in Schadensbegrenzung, aber auf Kosten der Mitglieder?
    Derzeit unterbreitet myWorld/Lyoness bei den durch uns bei der Staatsanwaltschaft Köln hinterlegten Geschädigten u. a. Angebote über 50% Rückzahlung der Forderungssumme in Verbindung mit einer Vereinbarung, die in seiner Formulierung an Sittenwidrigkeit grenzen dürfte. „Niemand klaren Verstandes, sollte eine solche Vereinbarung unterzeichnen“, darüber sind sich die Juristen einig.

Schweiz:

  • 4.10.2019: Lyoness mit Sitz in Buchs muss 13 200 Franken zurückzahlen
    Das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland gibt einem Kläger in erster Instanz recht.
    Erstmals hat das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland eine Klage gegen ihre Tochterfirma Lyoness Suisse GmbH, ebenfalls mit Sitz in Buchs, gutgeheissen. Gemäss Entscheid des Gerichts muss diese dem Inhaber eines Solartechnikunternehmens die einst verkauften «Gutscheine für künftige Einkäufe» für 13200 Franken zurückzahlen. Denn wie am 28. Februar 2017 das Kantonsgericht Zug, kam auch das Kreisgericht zum Schluss, dass Lyoness ein illegales Schneeballsystem betreibt. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig, denn wie Kreisrichter Hans Willi dem W&O sagte, zieht Lyoness den Fall ans Kantonsgericht weiter.

Italien:

Norwegen:

  • 25.10.2019: Lyoness-Shoppingnetzwerk wird trotz eines behördlichen Verbots weiterbetrieben!
    Norwegens älteste Tageszeitung „Adresseavisen“ befasst sich regelmäßig mit dem Verbot von Lyoness in Norwegen. Die norwegischen Behörden lassen sich von Lyoness und den Folgefirmen aber nicht narren. Gut zu wissen.
    Ein Artikel vom 15. Oktober 2019 (Übersetzt aus dem Norwegischem): Obwohl Lyoness die Auflage erteilt wurde, die gesamte Geschäftstätigkeit in Norwegen einzustellen, läuft das Marketing der verbundenen Shoppingnetzwerke Myworld und Cashback World weiter.

  • 13.03.2019: Norwegische Lotterie- und Stiftungsbehörde -13.03.2019 (.pdf 416,33 kb)
    Hier eine Übersetzung von Google aus dem Norwegischen ins Deutsche:
    Lyoness - Erfordernis der schriftlichen Bestätigung, dass die Verletzung der Pyramidenbestimmung im Lotteriegesetz beendet ist, vgl. Lotteriegesetz § 16 Abs. 4

    Die Lotteriebehörde verweist auf die Entscheidung der Lotteriebehörde vom 27. Januar 2019, in der die Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS Beschwerde gegen die Entscheidung der Lotteriebehörde vom 31. Mai einlegten 2018 wird nicht akzeptiert. Darüber hinaus verweisen wir auf die Entscheidung des Lotteriekomitees vom 28. Februar 2019, die Entscheidung nicht zu verschieben.


    Die Lotteriebehörde ist zu dem Schluss gekommen, dass Lyoness ein illegales pyramidenartiges Handelssystem ist, siehe § 16 Abs. 2 des Lotteriegesetzes, und hat die Entscheidung der Lotteriebehörde ratifiziert. Die Lotteriebehörde hat keinen Grund gefunden, der Lyoness Europe AG und der Lyoness Norway AS Zugang zu gewähren, um die rechtswidrige Situation zu korrigieren.


    Die Entscheidung hat zur Folge, dass die Lyoness Europe AG und die Lyoness Norway AS unverzüglich alle Aktivitäten, die Teilnahme an und die Verbreitung des Geschäfts in Norwegen einstellen müssen.


    Die Entscheidung der Lotteriebehörde vom 31. Mai 2018 besagt, dass die Entscheidung, die Aktivitäten von Lyoness einzustellen, bedeutet, dass alle Anfragen und Zahlungen von norwegischen Teilnehmern und Loyalitätsunternehmen an Lyoness, Lyconet und Cashback World eingestellt werden müssen. Darüber hinaus müssen die Vermarktung des Geschäfts, die Verwendung von Vorteilskarten und der Verkauf von Rabattgutscheinen, Anteilen an Kundenwolken, Geschenkkarten, Marketingmaterialien, Seminaren und dergleichen eingestellt werden. Lyoness muss auch alle Zahlungen von Rabatten, Boni und Provisionen an norwegische Teilnehmer einstellen.


    Die Lotteriebehörde verlangt eine frühzeitige schriftliche Bestätigung der Lyoness Europe AG und der Lyoness Norway AS, dass ein Verstoß gegen § 16 des Lotteriegesetzes eingestellt wurde, vgl. Lotteriegesetz § 16 Abs. 4.

    Wir verweisen auf die Entscheidung der Lotteriebehörde vom 31. Mai 2018 und stellen fest, dass die Entscheidung, die Geschäftstätigkeit von Lyoness in Norwegen einzustellen, Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS nicht daran hindert, die bis zur Kaufentscheidung gezahlten Beträge zurückzuzahlen von Coupon-Gutscheinen und Anteilen an Kunden-Clouds, die tatsächlich nicht in Form von eingelösten Gutscheinen zurückgezahlt wurden. Die Entscheidung hindert Lyoness auch nicht daran, die von den Teilnehmern gezahlten Beträge für den Kauf von Marketingmaterialien und Seminaren zurückzuzahlen. Lyoness kann auch ausbezahlen, was die Teilnehmer von Rabatten aus ihrem eigenen Handel mit den Loyalitätsunternehmen bis zur Entscheidung angesammelt haben.

    Die Lotteriebehörde gibt Anlass zu der Feststellung, dass wir uns ernsthaft mit der Angelegenheit befassen. Verstöße gegen § 16 des Lotteriegesetzes gelten als grobe Verstöße gegen das Lotteriegesetz und können mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden, vgl. § 17 Abs. 2 des Lotteriegesetzes. Solche Strafen können Unternehmen und Personen auferlegt werden, die vorsätzlich oder fahrlässig illegale Pyramidentätigkeiten errichten, betreiben, daran teilnehmen oder diese ausüben (vgl. § 17 Abs. 1 des Lotteriegesetzes, vgl. § 16 Abs. 1). Illegale Pyramidenaktivitäten setzen Verbraucher auch finanziellen Risiken und anderen nachteiligen Auswirkungen aus, die verhindert werden müssen, siehe die Vorbereitungen für die Pyramidenbestimmung im Lotteriegesetz Ot.prp. Nr. 97 (2004-2005), Punkt 1.


    Die Lotteriebehörde fordert die Lyoness Europe AG und die Lyoness Norway AS auf, die Vermarkter und Kundenbindungsunternehmen so bald wie möglich über die Entscheidung und die Konsequenzen zu informieren, die sie möglicherweise haben, wenn sie den Betrieb, die Teilnahme und die Verbreitung des illegalen Pyramidengeschäfts nicht sofort einstellen.


    Sollte die Lotteriebehörde Kenntnis davon erlangen, dass gegen die Entscheidung verstoßende Handlungen durchgeführt werden, werden wir eine Zwangsstrafe gegen die Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS erwägen, vgl. § 14c des Lotteriegesetzes. Die Lotteriebehörde wird auch die Meldung an die Lyoness Europe AG, die Lyoness Norway AS, die Vermarkter und andere Partner von Lyoness in Betracht ziehen, die gegen die Vorschriften verstoßen.


    Im Falle eines Gerichtsverfahrens wird die Lotteriebehörde weitere Informationen und Beweise für den Fall vorlegen.


Australien, England, Irland, Südafrika:

  • 19.09.2019: BECM Inc. zahlt Lyoness-Geschädigte aus!
    BE Conflict Management Inc. hat zwischenzeitlich (Stand 20.08.2019) an Lyoness-Geschädigte nach Australien 311.346,91 AUD, nach England/Nordirland 47.234,08 GBP, Irland 37.837,19 €, Südafrika 242.786,07 ZAR an Lyoness/Lyconet/myWorld-Geschädigte usw. ausbezahlt. Deutsche Geschädigte werden aufgrund der aktuellen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln noch nicht veröffentlicht.

Sonstige Verdachtsmomente:

Bei Ben Ecker, einem bei der European Journalists Association eingetragenen investigativen Journalisten, findet man an Kündigungen, Distanzierungen und Dementis von Firmen, welche mit Lyoness, Lyconet, Cashback World, MyWorld usw. zusammenarbeiten sollen: