Meine Meinung

Nichts anderes als meine Meinung

Lügen der Wissenschaftler: "... nicht jetzt, aber in ca. 30 Jahren ..."

Die Klimaforschung besteht nun einmal nur aus Theorien, welche so lange gelten, bis sie durch Beweise (wiederholbare Tests, welche das gleiche Ergebnis bringen) bestätigt oder widerlegt werden können. Fakten zu schaffen ist jedoch einmal speziell im Bereich Klima und Klimaänderungen nicht wirklich möglich.

Immer wenn die Wissenschafter sagen "... nicht jetzt, aber in ca. 30 Jahren ...", dann hat man den Beweis, dass sie überhaupt nichts wissen, sondern nur Vermutungen, ideologische oder politische Auftragsarbeiten als wissenschaftliche Forschung verkaufen wollen.

Der Grund dafür ist sehr einfach und schnell gefunden. In 30 Jahren ist der Wissenschaftler bereits in Pension und eine Fehleinschätzung kann sich nicht mehr negativ auf seine Karriere auswirken.

Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre wurde von den Wissenschaftlern verbreitet, dass die Ölvorräte in 30 Jahren aufgebraucht sein werden. Heute wissen wir, dass das nicht eingetroffen ist. Damals konnten wir uns nicht so einfach wie heute informieren, denn ein für jeden zugängliches Internet gab es noch nicht. Damals waren sich natürlich genauso wie heute die meisten der angeblich "seriösen" Wissenschaftler einig.

Es gab auch damals schon Wissenschaftler, die dieser Theorie widersprochen haben. Aber diese Informationen wurden weder in der Schule und auch nicht von den Medien vermittelt. Sie kam nämlich aus der "falschen Ecke", von sowjetischen Wissenschaftlern, die bereits in den 1950er Jahren eine ganz andere Theorie zur Entstehung der Erdölvorkommen entdeckt hatten. Erst in den 1970er Jahren wurde diese Theorie auch im Westen aufgegriffen, nachdem im sowjetischen Imperium nach dieser Theorie Ölfelder an Stellen entdeckt worden waren, die es nach der gängigen Theorie gar nicht geben durfte. Seitdem sind weltweit viele neue Lagerstätten nach der russischen Theorie erschlossen worden und 50 Jahre später gibt es immer noch Öl im Überfluss. Die damaligen Sorgen um eine ölfreie Zukunft waren unnötig. Übrigens war diese Fehlprognose natürlich auch für das Volk ein weiterer Anstoß, die Kernenergie als gut und unverzichtbar zu erkennen. Und nein, niemand ist freitags auf die Straße gegangen, um gegen den Ölverbrauch zu demonstrieren. Schließlich brauchten alle das Öl als Treibstoff für deren Fahrzeuge.

Anfang der 70er Jahre wurde von der Wissenschaft nach ein paar strengen Wintern die nächste Eiszeit auch mit den Worten "... nicht jetzt, aber in ca. 30 Jahren ..." angekündigt. Genauso wie heute sollte auch damals das CO₂ dafür Schuld sein. Wodurch die Wissenschaftler beweisen, dass sie sich nicht einmal selbst über die Auswirkungen von CO₂ im Klaren sind.

Allen "wissenschaftlichen" Prognosen zum Trotz: Öl gibt es noch und die Eiszeit ist ausgeblieben. Komisch, dass man sich so irren kann.

Danach kam das "Waldsterben". Saurer Regen sollte die Ursache sein. Es wurden damals Bilder aus Alaska veröffentlicht, von Senken mit abgestorbenen Bäumen und dem Hinweis, dass sich in diesen Senken besonders viel von dem sauren Regen angesammelt habe. An dieser Senke, wo die Aufnahmen gemacht wurden, fand man auch eine Dokumentation, die aussagte, dass es durch ein starkes Beben Meerwasser in die Senke gelangt ist. Somit hat man lediglich nach dramatischen Bildern gesucht, um ein politisches Ziel zu unterstützen.

Nach dem Wald wurde die nächste Sau durchs Dorf getrieben, die Angst machen sollte: das "Ozonloch". Nachdem man mit neuen Satelliten die Ozonschicht messen konnte, was vorher nicht möglich war, entdeckte man, dass es am Südpol Gebiete gibt, in denen die Ozonschicht dünner ist als anderswo. Das Ozonloch war geboren, und die neuen Messungen zeigten, dass es größer wurde. Sofort wurde das medial aufgeblasen und wieder ein Zeitraum von einigen Jahrzehnten prognostiziert, bis wir alle an Hautkrebs wegen zu wenig Ozon sterben würden. Wieder waren sich alle ach so "seriösen" Wissenschaftler darüber einig.

Abgesehen davon, dass es wissenschaftlich unseriös ist, ein gerade erst entdecktes Phänomen in die Zukunft zu extrapolieren, stellte sich bald heraus, dass die Ozondichte am Südpol natürlichen Schwankungen unterliegt. So wissen wir heute, dass das ominöse Ozonloch mal größer und mal kleiner ist. Aber auch mit dem Ozonloch wurde Politik gemacht.

Was für eine Intelligenzbestie muss man sein, um einem kleinen Kind, wie die Greta Thunberg, welches nichts anderes kann, als das nachzuplappern, was man ihm eingetrichtert hat, zur Ikone zu erheben? Wie man in den Nachrichten nachlesen kann, dürfte bei Erziehung der Göre Greta Thunberg auch einiges schiefgelaufen sein. Greta Thunberg zeigt bei der Abstimmung im EU-Parlament beide Mittelfinger.

Wie soll man auch erwachsene Menschen ernst nehmen, die ein leicht behindertes Mädchen derart hofieren, nur weil es mit bester PR ideologisch passend aufgebaut wurde, und jede freie Diskussion mit dem religiösen "Argument" der Verleugnung abwürgen?

Obwohl China, USA und Indien in Summe für die Hälfte der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich sind, kleben sich bezahlte Klimaidioten in Europa täglich auf die Straßen. Im Gegensatz zu den Corona/Covid Demonstrationen, wogegen die Behörden mit aller Härte gegen die Demonstranten vorgegangen sind, schauen die Behörden nur zu und lösen dann die Demonstranten wieder von der Straße. Ernsthafte Strafen für diesen Wahnsinn dürften aufgrund der politischen Deckung der Hintergrundorganisation dieser Klimadiktatoren anscheinend ausbleiben. Somit kann man davon ausgehen, dass es politisch so gewollt ist.

Welchen Wahnsinn die Politiker hier betreiben, wird auch deutlich, wenn man sich die Einnahmeausfälle anschaut, die sie damit verursachen:

  • Österreich: Laut ÖAMTC lag der "Steueranteil", also der Anteil der Mineralölsteuer (MöSt), der zusätzlichen CO2-Bepreisung und der Mehrwertsteuer (MwSt), bei Benzin im Oktober 2022 bei rund 48%, bei Diesel bei rund 40%.

  • In Deutschland gehen nach Angaben des ADAC 48% der Tankrechnung als Steuern an den Staat, bei Diesel sind es rund 39%.

  • Eine ähnliche Steuerbelastung besteht auch in der Schweiz. Laut Keystone-SDA beträgt die Mineralölsteuer rund 77 Rappen pro Liter bleifreies Benzin und rund 80 Rappen pro Liter Diesel. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer von 7,7 Prozent. Die staatlichen Abgaben machen über 60 Prozent des Treibstoffpreises aus, den die Automobilisten an der Tankstelle bezahlen.

Wie werden wohl die Politidioten den Ausfall der Einnahmen wohl ausgleichen? Das Volk kann sich bereits auf neue Belastungen freuen.

Der Klima-Irrsinn oder wie fülle ich die chronisch leeren Staatskassen


Autofahrer sind in Europa die Melkkühe der Nationen. Nachdem der Einfallsreichtum der Politiker sehr minimal bzw. gar nicht vorhanden ist, versuchen diese wieder einmal die chronisch leeren Staatskassen mit neuen Steuern zulasten der Mobilität zu füllen. So wurde die CO2-Steuer erfunden und als Hauptverursacher fälschlicher Weise der Autofahrer festgestellt.

Nicht nur, dass angeblich Anfang der 70er Jahre das CO2 für die nächste Eiszeit kommt, über welche sich alle "seriösen" Wissenschafter einig waren, will man jetzt den ahnungslosem Volk CO2 als Ursache für die Klimaerwärmung verkaufen. Man erkennt bereits an dieser Tatsache, dass die Wissenschafter auch von wirklich nichts eine Ahnung haben. Damit diese Fachidioten noch schnell ihre Schäfchen ins Trockene bringen können, garnieren sie deren eigenen Aussagen immer mit dem Zusatz "nicht sofort, aber innerhalb der nächsten 30 Jahre".

Es ist also gerade mal ungefähr 45 Jahre her, dass CO2 genau das Gegenteil dessen bewirken sollte, was heute unter sogenannten "seriösen" Wissenschaftlern "unumstritten" ist.

Mangels ausreichender Intelligenz bemerken diese studierten Politik-Versager überhaupt nicht, dass sie mit der CO2-Steuer auch an der Inflationsspirale drehen, denn die Nahversorger werden nun einmal mit LKWs und Lieferfahrzeugen versorgt. Somit werden auch die dadurch entstehenden Mehrkosten auf den selbstverständlich mit einem entsprechenden Gewinn Verkaufspreis aufgeschlagen.

Man erkennt eindeutig, dass speziell im Bereich Politik dringend nach Fachleuten gesucht werden muss, denn die aktuell vorhandenen Politiker dürften nicht einmal ausreichendes Allgemeinwissen haben. Andererseits dürfte auch in Europa eine Epidemie grassieren, welche das Volk total verblöden und Totalversager, welche behaupten, dass der Individualverkehr das einzige Problem bzw. der Hauptverursacher für den Klimawandel ist, zu deren Volksvertretern wählen lässt.

CO2 Länder Ranking Jahr 2018
Rang Land CO2 in Mio Tonnen %-Anteil
1 Volksrepublik China 11.256 29,7
2 Vereinigte Staaten 5.275 13,9
3 Indien 2.622 6,9
4 Russland 1.748 4,6
5 Japan 1.199 3,1
6 Deutschland 753 2,0
7 Iran 728 1,9
8 Südkorea 695 1,8
9 Saudi-Arabien 625 1,6
10 Kanada 594 1,6
35 Philippinen 148 0,4
50 Österreich 71 0,2
  Schweiz 41 0,1

 

Am effektivsten für eine weltweite Verminderung der CO2-Produktion wäre es, wenn die in der obigen Tabelle führenden Staaten, deren CO2-Ausstoß verringern würden. Nur füllt dies nicht die europäischen Staatskassen.

Nachdem die Steuerbelastungen in der Vergangenheit ständig erhöht wurden, haben immer mehr Firmen deren Produktion in Billiglohnländer verlegt. Somit haben die europäischen Staaten bei der Ergreifung von Maßnahmen um Druck auszuüben auch nicht viel Chancen. Entweder sie schneiden sich selbst von der Lieferkette ab oder verursachen einen Inflationsschub.

Nachdem jedes Land eine unterschiedliche Anzahl von Einwohnern hat, sollte man die CO2 Produktion auf die Kopfzahlen runterrechnen, was in der folgenden Tabelle ersichtlich ist.

Länderliste der CO2-Emissionen pro Kopf im Jahr 2018
Rang Land Tonnen
1 Palau 57,96
2 Katar 38,19
3 Trinidad und Tobago 26,19
4 Kuwait 23,91
5 Vereinigte Arabische Emirate 22,44
6 Bahrain 21,85
7 Saudi-Arabien 18,63
8 Estland 18,62
9 Oman 17,64
10 Luxemburg 16,86
13 Vereinigte Staaten 16,14
14 Kanada 16,08
17 Südkorea 13,59
18 Russland 12,14
26 Japan 9,42
28 Deutschland 9,15
29 Iran 8,87
34 Österreich 8,16
36 China 7,95
61 Schweiz inkl. Liechtenstein 4,79
104 Indien 1,94
118 Philippinen 1,39

 

Wer sich jetzt wundert, dass ich auch die Philippinen in der Liste angeführt haben, dem muss ich sagen, dass gerade die Philippinen das weltweit höchste Verkehrsaufkommen im Individualverkehr haben. Auf den Philippinen lebten im Jahr 2018 ganze 106,5 Millionen Menschen, was sogar im Vergleich zu Deutschland mit 82,8 Millionen Einwohner (Jahr 2018) um 28% höher ist. So Kleinigkeiten wie Katalysator und Rußpartikelfilter sind auf den Philippinen nur etwas, was zusätzlich kaputt gehen kann und daher im Fall des Falles nicht ersetzt wird. Trotzdem haben die Philippinen insgesamt und auch auf die Einwohneranzahl runtergerechneten Anteil einen Bruchteil des CO2-Wertes im Vergleich zu Deutschland.

Ein traditionelles und typisches Verkehrsmittel auf den Philippinen sind die individuellen, meist farbenfrohen bemalten Jeepneys. Traditionell waren dies Willys-Jeeps, welche die US-Amerikaner nach ihrem Abzug von den Philippinen zurückgelassen hatten und zu Kleinbussen mit bis zu 14 Sitzplätzen umgebaut wurden. Jeeps und Jeepneys werden immer noch auf den Philippinen gebaut. Schon vor Jahren sind diese Fahrzeuge wegen ihrer Abgase und des oftmals schlechten technischen Zustands in die Kritik geraten.

Somit haben wir hier mehr oder weniger den Gegenbeweis erbracht, dass der Individualverkehr nicht die Ursache für die wesentlich höhere CO2-Belastung weltweit sein kann.

Alleine in Deutschland könnte man 38,7% des produzierten CO2 sofort einsparen, wenn man die fünf größten DAX Unternehmen schließt. Dies wären:

Quellen:

  1. RWE
    Quelle: .pdf (Seite 44) Daten exklusive Großbritannien, Niederlande, Belgien und Türkei
    Von insgesamt 92,3 Millionen Tonnen CO2 wurden 89,4 Millionen Tonnen aus Braunkohle und Kernenergie produziert. Somit wurden 96,8% des CO2 für die Stromproduktion aufgewendet.

  2. Heidelberg Cement
    Quelle: www .pdf (Seite 4)

  3. E.ON
    Quelle: .pdf (Seite 103)
    Auch hier stammen 92,9% CO2 aus der Produktion von Strom und Gas.

  4. Lufthansa
    Quelle: airliners.de .pdf

  5. BASF
    Quelle: .pdf (Seite 12)

Die durch eine Schließung der oben genannten Firmen ausgelöste Kettenreaktion würde natürlich verheerende wirtschaftliche Auswirkungen haben.

Zum Trost haben wir auch in der obigen Liste nicht den wahren Schuldigen für die erhöhte CO2-Produktion und die angeblich damit verbundene Klimaerwärmung gefunden. Hier steht Deutschland im Vergleich zu den Philippinen sogar besser da. Während in Deutschland 45,4% des Stroms von Kohle- und Gaskraftwerken produziert werden, sind es auf den Philippinen 68,4% (Kohle-, Öl- und Gaskraftwerke):

Stromerzeugung 2018
Art Deutschland Österreich Schweiz Philippinen
Kohle 37,20% 5,30%   40,18%
Öl   0,90%   12,44%
Gas 8,20% 14,80%   15,78%
Fernheizkraftwerke     2,71%  
Geothermal       8,50%
Wasserkraft 3,60% 60,60% 55,40% 16,62%
Wind 20,40% 8,90% 0,20% 2,05%
Biomasse 8,20% 6,80% 0,70% 0,87%
Solar 8,40% 1,20% 2,63% 3,56%
Kernenergie 13,20%   36,10%  
Andere 0,80% 1,50% 2,17%  
Summe 100,00% 100,00% 100,00% 100,00%

 

Betrachten man jedoch die Stromverbrauch beider Länder in absoluten Zahlen, dann erkennt man allerdings gleich die Ursache warum der CO2-Wert von Deutschland das 6,58-fache pro Einwohner von den Philippinen ausmacht:

  Stromverbrauch in Mrd. kWh
  Deutschland Philippinen
Energieverbrauch: 536,50 78,30
Energieproduktion: 612,80 86,59
Energieexport: 78,86  
Energieimport: 28,34  

 

Deutschland verbraucht pro Einwohner um das 6,85-fache mehr Strom als die Philippinen. Alle Produktionsfirmen aus Europa, welchen es in der Vergangenheit möglich war vor den Hochsteuerländern zu flüchten, findet man in den asiatischen Ländern wieder. Auffällig ist, dass genau diese asiatischen Länder am Ende der CO2-Hitliste zu finden sind.

Was kann in diesem Fall rauskommen, wenn immer mehr Elektrofahrzeuge angeschafft werden? Am 1. Januar 2019 hat bereits der Bestand an Stromern auf deutschen Straßen rund 83.200 Fahrzeuge betragen.

Nachdem die globale Erwärmung laut NASA in den Jahren 2002 bis 2012 eine Pause gemacht hat, ist es auch mehr als fraglich ob die CO2-Produktion auch wirklich die Ursache für den Klimawandel ist.

Wenn man dazu den Spiegel Artikel vom 20.09.2013 liest, dann wird wohl auch dem Dümmsten klar, warum die Berufslügner (Politiker) genau dies verhindern wollten. Dort ist zu finden:

Hamburg - Vor den Verhandlungen zum UNO-Klimareport, die nächste Woche in Stockholm stattfinden, ist es nach Informationen des SPIEGEL zwischen Politikern und Wissenschaftlern zu Spannungen gekommen. Gegen den Widerstand vieler Forscher wollen insbesondere Delegierte der Bundesregierung das Stocken der Erwärmung in den letzten 15 Jahren aus der Zusammenfassung des neuen IPCC-Reports heraushalten. Allenfalls eine "Verlangsamung des Temperaturanstiegs" soll zugegeben werden, die "wissenschaftlich nicht relevant" sei.

 

Ganz nebenbei vergessen die Klimahysteriker noch, dass es auch eine Magnetfeldverschiebung der Erde gibt. Mit der Verschiebung des Magnetfeldes ändert sich auch die Erdachse und dadurch auch der Winkel der Sonneneinstrahlung. Dies führt wiederum zu Änderungen bei der lokalen Strahlungsintensität.

Hier noch eine detaillierte Rangliste der CO2-Emissionen aus 2018:

Länderliste der CO2-Emissionen pro Kopf im Jahr 2018
Rang Land Tonnen
1 Palau 57,96
2 Katar 38,19
3 Trinidad und Tobago 26,19
4 Kuwait 23,91
5 Vereinigte Arabische Emirate 22,44
6 Bahrain 21,85
7 Saudi-Arabien 18,63
8 Estland 18,62
9 Oman 17,64
10 Luxemburg 16,86
11 Kasachstan 16,80
12 Australien 16,77
13 Vereinigte Staaten 16,14
14 Kanada 16,08
15 Brunei 15,96
16 Turkmenistan 14,38
17 Südkorea 13,59
18 Russland 12,14
19 Island 12,10
20 Barbados 11,58
21 Tschechien 10,44
22 Seychellen 10,29
23 Singapur 9,65
24 Niederlande 9,50
25 Norwegen 9,43
26 Japan 9,42
27 Belgien 9,20
28 Deutschland 9,15
29 Iran 8,87
30 Finnland 8,80
31 Polen 8,76
32 Libyen 8,73
33 Südafrika 8,32
34 Österreich 8,16
35 Malaysia 8,05
36 Volksrepublik China 7,95
37 Israel 7,93
38 Bosnien und Herzegowina 7,83
39 Irland 7,75
40 Bahamas 7,72
41 Neuseeland 7,67
42 Slowenien 7,47
43 Slowakei 6,99
44 Weißrussland 6,80
45 Griechenland 6,50
46 Bulgarien 6,34
47 Zypern 6,28
47 Serbien und Montenegro 6,28
49 Mongolei 6,26
50 Antigua und Barbuda 6,23
51 Spanien inkl. Andorra 5,95
52 Italien inkl. San Marino und Vatikanstadt 5,82
53 Dänemark 5,76
54 Vereinigtes Königreich 5,59
55 Ungarn 5,38
56 Portugal 5,11
57 Türkei 5,09
58 Chile 5,01
58 Litauen 5,01
60 Frankreich inkl. Monaco 4,96
61 Schweiz inkl. Liechtenstein 4,79
62 Irak 4,78
63 Argentinien 4,70
64 Kroatien 4,67
65 Ukraine 4,47
65 Schweden 4,47
67 St. Kitts und Nevis 4,37
68 Libanon 4,20
69 Rumänien 4,09
70 Thailand 4,06
71 Lettland 4,05
72 Suriname 3,96
73 Algerien 3,94
74 Nordmazedonien 3,87
75 Mexiko 3,79
76 Venezuela 3,71
77 Aserbaidschan 3,50
78 Malta 3,49
79 Mauritius 3,46
80 Botswana 3,19
80 Gabun 3,19
82 Usbekistan 3,15
83 Panama 2,82
83 Tunesien 2,82
85 Vietnam 2,81
86 Georgien 2,79
87 Jamaika 2,74
88 Grenada 2,66
89 Jordanien 2,63
89 Ecuador 2,63
91 Ägypten 2,52
91 Äquatorialguinea 2,52
93 Guyana 2,45
94 Kuba 2,40
95 Brasilien 2,37
96 Dominikanische Republik 2,31
97 Moldau 2,13
98 Indonesien 2,09
99 St. Lucia 2,08
100 Bolivien 2,03
101 Uruguay 2,00
102 Armenien 1,97
102 Malediven 1,97
104 Indien 1,94
105 Marokko 1,89
105 Bhutan 1,89
107 Kap Verde 1,87
108 Kolumbien 1,82
109 Costa Rica 1,78
110 Peru 1,76
111 Namibia 1,74
111 Dominica 1,74
113 St. Vincent und die Grenadinen 1,67
114 Kirgisistan 1,65
115 Albanien 1,64
116 Syrien 1,58
117 Fidschi 1,44
118 Philippinen 1,39
119 Republik Kongo 1,31
120 El Salvador 1,23
120 Nordkorea 1,23
122 Guatemala 1,19
123 Belize 1,18
124 Sri Lanka 1,14
125 Tonga 1,12
126 Honduras 1,10
127 Paraguay 1,09
128 Dschibuti 1,08
129 Nicaragua 1,00
130 Pakistan 0,98
130 Angola 0,98
132 Swasiland 0,88
133 Simbabwe 0,77
134 São Tomé und Príncipe 0,72
135 Mauretanien 0,71
136 Ghana 0,68
137 Kambodscha 0,67
137 Samoa 0,67
139 Senegal 0,66
139 Benin 0,66
141 Tadschikistan 0,65
142 Myanmar 0,61
143 Kamerun 0,59
144 Nigeria 0,56
144 Bangladesch 0,56
144 Elfenbeinküste 0,56
147 Laos 0,52
148 Papua-Neuguinea 0,47
149 Jemen 0,41
149 Kenia 0,41
151 Sudan 0,39
152 Togo 0,37
153 Nepal 0,35
154 Haiti 0,33
155 Mosambik 0,32
155 Lesotho 0,32
157 Sambia 0,29
157 Afghanistan 0,29
157 Vanuatu 0,29
160 Gambia 0,28
161 Kiribati 0,27
162 Liberia 0,26
163 Komoren 0,25
164 Tansania 0,23
164 Guinea 0,23
164 Guinea-Bissau 0,23
167 Osttimor 0,22
168 Salomonen 0,21
169 Burkina Faso 0,19
169 Sierra Leone 0,19
171 Eritrea 0,17
171 Madagaskar 0,17
173 Äthiopien 0,16
174 Uganda 0,12
175 Niger 0,10
175 Zentralafrikanische Republik 0,10
177 Malawi 0,09
177 Ruanda 0,09
179 Mali 0,06
179 Somalia 0,06
181 Tschad 0,05
182 Demokratische Republik Kongo 0,03
182 Burundi 0,03

 

Verwendete Datenquellen: